#56 Warum ich aufgehört habe, Manifestationsbücher zu lesen.
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Diese Folge wird unbequem und genau deshalb transformierend.
Ich spreche heute darüber, warum ich nach Jahren voller „The Secret“, Hicks, Dispenza & Manifestationsrituale komplett aus der Mindset-Bubble ausgestiegen bin.
Nicht, weil die Bücher schlecht sind.
Sondern weil sie irgendwann nicht mehr mein Wachstum unterstützt haben, sondern mich davon abgehalten haben, meine Identität zu verändern.
In dieser Folge erfährst du:
✨ warum Wissen keine Transformation ist
✨ warum Affirmationen ohne Identitätsarbeit wirkungslos sind
✨ wie dein Nervensystem deine Manifestationen sabotiert
✨ warum Manifestation erst funktioniert, wenn deine Identität es halten kann
✨ und weshalb ich heute keine Bücher mehr brauche, weil mein Leben selbst mein Lehrer ist
Das hier ist keine Feel-Good-Folge.
Das hier ist ein Identitäts-Weckruf.
Wenn du das Gefühl hast, alles „zu wissen“, aber dein Leben trotzdem nicht so aussieht, wie du es dir wünschst, dann ist diese Folge für dich.
Nicht zum Konsumieren.
Sondern zum Erkennen.
Ich wünsche dir Mut beim Zuhören.
Und Klarheit danach.
Julia – The Identity Company