Schulbegleithunde & tiergestützte Intervention in der Schweiz – Unterschiede, Voraussetzungen & Tierschutz
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12. Folge: In dieser Folge von der tiergestützte Podcast schauen wir in die Schweiz und sprechen über Schulbegleithunde und tiergestützte Interventionen im schulischen Kontext. Zu Gast ist Ulrike Forth, die aus ihrer praktischen Arbeit mit Schulbegleithunden berichtet und ihre Weiterbildung für Schulbegleithunde-Teams vorstellt. Zudem bringt sie ihre langjährige Erfahrung als ehemalige Vorständin der GTTA – Gesellschaft für tiergestützte Therapie und Aktivitätenein.
Gemeinsam vergleichen wir die Rahmenbedingungen für Schulbegleithunde und tiergestützte Arbeit in der Schweiz und in Deutschland. Wir sprechen darüber, welche Voraussetzungen Fachkräfte in der Schweiz erfüllen müssen, um tiergestützt tätig zu werden, und welche Qualifikationen für den Einsatz von Schulbegleithunden relevant sind. Dabei wird deutlich, dass – ähnlich wie in Deutschland – klare staatliche Vorgaben und verbindliche Richtlinien fehlen.
Auch der Blick auf den Tierschutz spielt eine zentrale Rolle: Welche Regelungen gibt es? Wo bestehen Lücken? Und wo braucht es dringend Weiterentwicklung, um Tierwohl und Qualität langfristig zu sichern?
Eine spannende Folge über internationale Perspektiven, strukturelle Unterschiede und die Frage, wie professionelle, verantwortungsvolle Arbeit mit Schulbegleithunden in Zukunft gestaltet werden kann.