Diagnose: Überlebenskampf im Alltag cover art

Diagnose: Überlebenskampf im Alltag

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​​„Ich dachte, ich hätte mein ADHS im Erwachsenenalter einfach verwachsen...“ ​In dieser Folge wird es richtig persönlich. Wir reden über die Zeit, in der wir dachten, wir müssten einfach nur besser „funktionieren“, während innerlich alles brannte. ​Das packen wir aus: ​ADHS ist kein Kinderding: Warum ich (ADHS) jahrelang dachte, ich sei einfach nur verpeilt, und warum Berichtshefte mein persönlicher Endgegner waren. ​Der radikale Fluchtgedanke: Carsten erzählt, warum er als erfolgreiche Führungskraft ernsthaft überlegt hat, alles aufzugeben und in Spanien obdachlos zu werden – nur um dem sozialen Druck zu entkommen. ​Eskalation in der Öffentlichkeit: Wir reden über den Moment im Einkaufszentrum, als die Reizüberflutung so groß war, dass Carsten eine Fremde angeschrien hat. Was passiert, wenn die autistische Sicherung durchbrennt? ​Paderborn & Freizeitparks: Unsere gescheiterten Versuche, „normale“ Familienausflüge zu machen, und warum wir heute lieber 3 Stunden nachts nach Hause fliehen, als in einem Hotel zu ersticken. ​Das Entlastungssystem: Wie Spielzeug-Rotation und Hilfe von außen uns davor bewahren, dass die gesamte Struktur kollabiert. ​Ein Deep-Dive in die dunklen Momente der Neurodivergenz – und warum Erkenntnis manchmal wehtut, aber der einzige Weg nach vorne ist.
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