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DIE ZEIT, 06. Januar 2005

Written by: DIE ZEIT
Narrated by: div.
Length: 1 hr and 31 mins

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Publisher's Summary

Hören Sie in dieser Ausgabe:

- Die Welt rückt zusammen. Was Hoffnung gibt: Die Menschen helfen nicht aus falscher Sentimentalität. Von Michael Naumann.

- Vertreter von Volk und VW. Die Abgeordneten können etwas gegen ihren schlechten Ruf tun. Sie müssen sich nur neue Regeln geben. Von Matthias Krupa.

- Entzweite Welten. Die Fischer von Kota Kuala Muda haben das Seebeben überlebt. Sie sehen sich im Einklang mit der Natur. Andere deuten die Katastrophe als Strafe Gottes. Die sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen in Südasien werden weiter wachsen. Von Michael Schwelien.

- Maut in Germany. Die teure Blamage ist zu Ende, die Autobahnmaut funktioniert - jetzt soll die Technik zum Exportschlager werden. Von Klaus Peter-Schmid.

- Dichtung und Wahrheit. Bis zu 2,4 Millionen Tonnen Erdöl verduften jährlich aus deutschen Raffinerien. Auch sonst verflüchtigt sich vieles. Denn die meisten Dichtungen sind nicht dicht. Von Burkhard Strassmann.

- Stimmt's? Irrtum des Kolumbus: Christoph Kolumbus glaubte zeit seines Lebens, Indien und nicht Amerika entdeckt zu haben, obwohl der Irrtum schon zu seinen Lebzeiten bekannt wurde. Sebastian Freutel, Wiesbaden. Christoph Drösser antwortet.

- Der Mensch, das unselige Mittelding. Ob Posa, Wallenstein oder Franz Moor - sie alle sind Gefangene ihres Körpers. Ihr Auftrag: Sterbend die ganze Menschheit bessern. Von Peter Kümmel.

- Das Letzte. Von Finis.

- Ich habe einen Traum. Natalia Wörner: »Ich sah nach vorn, und wenige Meter vor uns war die Straße weggebrochen. Wir sahen unzählige Menschen aus dem Wasser kommen: Nackt, blutüberströmt, schreiend.« Aufgezeichnet von Christoph Amend.

- Vorsätze. Bei Harald Martenstein gluckert es im Gehirn. Von Harald Martenstein.

© 2005 ZEIT-Verlag

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