Diese Episode analysiert die Zeit von Oliver Kahn als CEO des FC Bayern München aus einer verhaltenslogischen Perspektive.
Nicht sportlich. Nicht moralisch. Sondern strukturell, psychologisch und systemisch.
Wir betrachten operative Erfolge, unterschätzte Stabilitätsfaktoren, interne Dynamiken und die Frage, warum eine Rolle wie die des Bayern-CEO mehr verlangt als klassische Managementroutine.
Im Zentrum stehen Verhaltensmuster, Erwartungsarchitekturen, Wahrnehmungsverzerrungen und die politische Temperatur eines Systems, das von Nähe, Gravitation und Deutungshoheit lebt.
Eine Episode über Verhalten, Macht und die Muster, die den Verlauf dieser Rolle prägen – jenseits von Schlagzeilen und Narrativen.