Der Blick nach Innen: Mitarbeiterbefragungen, Interviews, Workshops cover art

Der Blick nach Innen: Mitarbeiterbefragungen, Interviews, Workshops

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Was ist einfacher zu bewerben? Ein Turnschuh oder ein Unternehmen? 👟 Ein Turnschuh lässt sich relativ einfach beschreiben: Was er kann, welche Farben es gibt, ob es ein Laufschuhe ist, ein Volleyballschuh oder ein Fußballschuhe, also hinsichtlich seiner Aufgaben und seiner Funktionalität. Dafür kann man wunderbar eine Marketingagentur beauftragen, die eine richtig fulminante Kampagne dazu aufsetzt, ergänzt um einen Profi-Fußballer, der noch einmal betont, dass er nur mit diesem einen Schuh Weltmeister werden konnte. Etwas schwieriger ist es dabei bei einem Unternehmen, denn da ist es natürlich nicht so einfach in null oder eins zu beschreiben, ob es jetzt ein Fußballschuh oder ein Laufschuh ist, sondern dieses Bild ist deutlich vielfältiger, komplexer und bunter. Wer könnte da die Frage danach, wie das Unternehmen eigentlich so tickt besser beantworten als die Mitarbeiter, die darin arbeiten? So macht man automatisch auch die Betroffenen zu Beteiligten und hat am Ende dann am besten hochmotivierte, engagierte Markenbotschafter, die, ähnlich wie der Sportler, nach draußen gehen und sagen „Nur dieses eine Unternehmen kommt für mich in Frage, das ist für mich der Top Arbeitgeber“ Und genau darum soll es heute in dem Podcast „Positive Arbeitswelten“ gehen: nämlich um die Frage, wie ein systematischer Blick in das Innere des Unternehmens funktioniert. Wie hierfür Mitarbeiterbefragungen, Interviews und Workshop genutzt werden können, was die Vorteile sind und welche guten Fragen ich stellen kann, um einfach auch vielfältige Antworten zu bekommen. Damit ich dadurch am Ende weiß, was auf meinem Arbeitgeber-Werbebanner stehen sollte. Also wie sieht’s bei euch aus? Was ist leichter zu beschreiben: Das Produkt oder die Dienstleistung deines Unternehmens oder das Unternehmen selbst als Arbeitgeber? 😉
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