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Funky Flywheels Show – der Podcast für für ambitionierte B2B-SaaS- & AI-Executives und Investoren.

Funky Flywheels Show – der Podcast für für ambitionierte B2B-SaaS- & AI-Executives und Investoren.

Written by: Björn W. Schäfer | Entrepreneur Business Angel & Book Author
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Die Funky Flywheels Show ist der Podcast für ambitionierte B2B-SaaS- & AI-Executives und Investoren, die moderne High-Performance-Unternehmen aufbauen wollen.


Die meisten Unternehmen scheitern nicht an fehlender Ambition. Sondern daran, dass Wachstum schneller entsteht als Klarheit.


Nach der Arbeit mit über 150 VC-finanzierten Start-ups und Scale-ups zeigen sich immer wieder dieselben Muster:

  • Abhängigkeit von Einzelpersonen statt skalierbarer Systeme
  • Wachstum ohne ganzheitlich strukturierte GTM-Motions
  • Isolierte AI-Initiativen ohne Gesamtverzahnung
  • Teams, die schneller wachsen als ihre Führungssysteme


Moderne Skalierungsprobleme gehen deutlich über den reinen Vertrieb hinaus. AI, Executive Performance, Entscheidungsqualität, organisatorische Klarheit und intelligente Operating Systems verändern fundamental, wie leistungsfähige Unternehmen aufgebaut und geführt werden. Genau darum geht es in diesem Podcast.


Bestseller-Autor und Trusted Advisor Björn W. Schäfer teilt seine Erfahrung aus der wöchentlichen Arbeit mit Geschäftsführer:innen. Dazu spricht er mit Gründer:innen, Investoren, Operators und außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten über:

  • Skalierbare Revenue- & Performance-Systeme
  • AI-native Organisationen
  • Moderne Unternehmensführung
  • Founder Evolution & Leadership
  • Executive Performance & Entscheidungsqualität
  • Weniger Komplexität, mehr Klarheit und höhere Wirksamkeit

Keine Theorie, sondern ehrliche Gespräche über den Aufbau moderner High-Performance-Unternehmen in der AI-Ära.

© 2026 Funky Flywheels Show – der Podcast für für ambitionierte B2B-SaaS- & AI-Executives und Investoren.
Economics Leadership Management & Leadership
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  • Q2 und die Mathematik hinter verpassten Wachstumszielen - und was du jetzt noch tun kannst - EP 154 | Björn W. Schäfer
    May 17 2026

    Jedes Jahr das gleiche Bild: Irgendwo zwischen April und Juni kippt die Stimmung. Die Pipeline sieht dünn aus, Deals verschieben sich, und wer genauer nachrechnet, merkt, dass das Jahresziel mathematisch nicht mehr erreichbar ist. Q2 lügt nicht. Q2 zeigt schmerzhaft, was bereits entschieden wurde.

    Björn W. Schäfer macht die Mathematik dahinter konkret. Bei einem durchschnittlichen Sales Cycle von sechs Monaten bestimmt die Q1-Pipeline, was in Q3 geschlossen wird. Was jetzt in Q2 in die Pipeline kommt, bestimmt Q4. Das ist keine Prognose, das ist Arithmetik. Am Beispiel: 6 Mio ARR, 200 % Wachstumsziel, durchschnittliche Dealgröße von 25.000 Euro, Win Rate von 25 % - bedeutet das 960 qualifizierte Opportunities, die bis Ende Juni in der Pipeline sein müssen, damit der Umsatz noch dieses Jahr kommt.

    Danach wird es praktisch. Björn zeigt drei Komponenten, mit denen Founder heute Klarheit bekommen: den echten Sales Cycle aus CRM-Daten — segmentiert nach Kundengröße und Mitarbeiter, nicht als Bauchgefühl —, die qualifizierte Pipeline für Q3 und Q4 auf Basis von Why Change, Why Now und Why Us, sowie die wöchentliche Pipeline-Generierungsrate im Vergleich zu dem, was tatsächlich gebraucht wird. Wer die Abkürzung nehmen will: FUNKY bont verbindet sich in fünf Minuten mit dem CRM und liefert dieses Bild automatisch.

    Und weil Aktionismus nicht hilft, gibt es drei konkrete Maßnahmen für Q2: bestehende Pipeline konsequent qualifizieren und alles herauswerfen, was die drei Kriterien nicht erfüllt, den ICP-Fokus auf die Kunden mit dem kürzesten Sales Cycle und der höchsten Win Rate schärfen - und die Bestandskunden. Häufig liegt dort noch ungenutztes Expansionspotenzial, das zumindest einen Teil der Neukundenlücke schließen kann.

    Key Takeaways:

    • Q2 zeigt nicht die Zukunft, sondern die Vergangenheit - was heute als Pipeline sichtbar ist, ist das Ergebnis der Arbeit aus Q4 und Q1
    • Qualifizierte Pipeline als verlässlicher Frühindikator: 960 qualifizierte Opportunities für 6 Mio. ARR-Zuwachs bei einer Win Rate von 25 % und 25.000 Euro Dealgröße
    • Why Change, Why Now, Why Us als pragmatische Qualifizierungsbasis, wenn noch kein stringentes System eingeführt ist
    • Bestandskunden und Expansion sind in Q2 wichtiger denn je - häufig liegt hier noch signifikantes, ungenutztes Potenzial
    • FUNKY bont verbindet sich in fünf Minuten mit dem CRM und liefert ein datengetriebenes, objektives Bild der aktuellen Pipeline

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  • 5 Bausteine für 90% Forecast-Genauigkeit - EP 153 | Björn W. Schäfer
    May 10 2026

    Seit einigen Wochen unterstütze ich einen Gründer als Fractional Head of Sales — ihn und sein Team mit vier AEs, einen Tag pro Woche. Das Ausgangsbild im CRM: über 150 Vertriebschancen mit Abschlussdatum im laufenden Monat, teilweise bereits in der Vergangenheit. Kein gelebter Qualifizierungsprozess, Abschlussdaten auf Basis von Bauchgefühl, nahezu null Planbarkeit für Founder und Investoren.

    In dieser Folge zeige ich dir, wie ich das konkret gelöst habe — und nach drei Wochen den ersten belastbaren rollierenden Forecast präsentieren konnte. Fünf Bausteine aus der echten Umsetzung, neben vollen Kalendern und ohne Aktionismus.

    Der erste Baustein ist ungewöhnlich, aber entscheidend: Beziehungsebene schafft Sachebene. Ohne Vertrauen im Team ist jede Veränderung zum Scheitern verurteilt - das gilt für Fractionals, Interims und neu eingesetzte Head-of-Positionen gleichermaßen.

    Baustein zwei sind CRM Basics: drei Felder, die alles andere erst möglich machen — Contract Start Date, Next Steps als Mutual Action Plan, und Next Step Date. Wer diese drei Felder nicht sauber pflegt, hat keinen Forecast. Er hat eine Hoffnungsliste.

    Baustein drei ist die Transkriptanalyse — Qualifizierung light. Hunderte Gespräche, drei Kriterien: Why Change, Why Now, Why Us. Muster auf Unternehmens-, Team- und Einzelpersonenebene werden sichtbar, und die Fremdwahrnehmung trifft oft nicht mit der Selbstwahrnehmung der Reps zusammen.

    Baustein vier bringt Forecast-Kategorien mit echten Definitionen: Commit, Best Case, Pipeline — mit klaren Abgrenzungen, die das Team verinnerlicht hat.

    Baustein fünf ist der Weekly Meeting Rhythm: Accountability, Datenbasis und Enablement in einem, mit klaren Deliverables vor und nach dem Meeting.

    Parallel zu dem manuellen Bottom Up-Forecast mit den AEs habe ich meine Software FUNKY bont danebengelegt. Weniger als 2 % Abweichung zum manuellen Forecast - und das in Minuten. Der Test unserer Software ist weiter gratis für 14 Tage.

    Key Takeaways:

    • Beziehung vor Daten: Erst Kontext und Vertrauen aufbauen, dann Struktur einfordern
    • CRM Basics sind unverhandelbar: Contract Start Date, Next Steps, Next Step Date — drei Felder, die Forecast-Verlässlichkeit erst möglich machen
    • Qualifizierung light mit drei Fragen: Why Change, Why Now, Why Us als pragmatische Basis für die Transkriptanalyse
    • Forecast-Kategorien brauchen geteilte Definitionen — Commit, Best Case und Pipeline sind Labels ohne Wert, wenn das Team sie unterschiedlich versteht
    • Wöchentliche Rituale halten das System am Laufen, wenn der Fractional nicht im Raum ist
    • Meine Software FUNKY bont errechnete Anfang des Monats den voraussichtlichen Umsatz - mit lediglich 2% Abweichung zum tatsächlichen Umsatz

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  • Built to Finish: What Ironman Racing Teaches You About Building a Company Worth Exiting - EP 152 🇬🇧 | Steven Pivnik
    May 3 2026

    Most founders are great at starting. The rarest skill in entrepreneurship is finishing - building something all the way to a meaningful exit, without burning out, running out of cash, or losing the plot somewhere in the middle.

    Steven Pivnik has done both. He built and scaled a technology company over two decades, navigating the full arc from scrappy startup to successful exit. Along the way, he became an Ironman athlete - and discovered that the two pursuits have more in common than anyone tells you.

    In this conversation, Steven and Björn explore what it actually takes to go the distance. Pacing is the central theme: in endurance sports, you blow up if you start too fast. In business, the equivalent is burning cash before you've found your rhythm. Steven's framework is simple - monitor your cash flow the way you monitor oxygen in a race. When the numbers turn red, slow down before you're forced to stop.

    The data obsession that changed everything for Steven started with a Garmin watch. Once he saw what structured metrics did for his training, he applied the same logic to his business: monthly operational reviews, department-level KPIs, decisions driven by numbers instead of gut feel. Revenue grew significantly. Not because of a new strategy - because of visibility.

    On the exit side, Steven's top three: financials that are accurate and on time (table stakes for any acquirer), a clear growth trajectory that survives the deal, and a moat - something unique that a competitor can't easily replicate.

    Key Takeaways

    • Starting is easy. Finishing is the actual skill - and it's learnable.
    • Cash flow is oxygen. Manage it as your race depends on it, because it does.
    • Data beats gut feel. Structured KPIs transformed Steven's business the same way training metrics transformed his racing.
    • Know your moat. Wide and deep beats fast-growing, but copyable every time.
    • The mental muscle matters most at the end — in a race and in a company.


    Link to Steven on Linkedin: www.linkedin.com/in/stevenpivnik

    Link to his book: www.amazon.com/Built-Finish-Distance-Business-Life/dp/B0CB9HWSGW

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