Gekauft - Der Omnichannel Podcast cover art

Gekauft - Der Omnichannel Podcast

Gekauft - Der Omnichannel Podcast

Written by: Saim Rolf Alkan & Frank Noß
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„Der Handel ist tot!“ – oder doch nicht? Wer glaubt, dass Omnichannel nur ein Buzzword ist, der hat unseren Podcast noch nicht gehört. „Gekauft – Der Omnichannel Podcast“ ist live – und wir reden Tacheles! Was dich erwartet: In jeder Folge nehmen wir uns ein konkretes Thema aus der Welt des Omnichannel vor – pointiert, praxisnah und mit echtem Mehrwert für alle, die Retail neu denken wollen. Und das Beste: Wir laden spannende Gäste ein – Retail-Leader, Store-Helden, Branchenkenner und Tech-Visionäre. Menschen, die täglich Omnichannel leben, hinterfragen und weiterdenken. Ihre Einblicke, Erfahrungen und Perspektiven machen diesen Podcast zu mehr als nur Theorie. Unsere Themen: - Wie sieht die Zukunft des Point of Sale wirklich aus? - Welche Rolle spielt die Filiale im digitalen Zeitalter? - Warum Technologie ohne Kulturwandel scheitert - Order Management, Kundendaten, Instore-Apps – und was davon wirklich Wert schafft - Nachwuchsmangel, Rollenwandel und wie wir den Job auf der Fläche wieder attraktiv machen - Praxis-Talks mit Retail-Leadern, Mitarbeitenden aus dem Store und echten Macher:innen Für wen ist der Podcast? Für alle, die Handel nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen: Retail-Profis, Omnichannel-Enthusiasten, Store Manager, Tech-Verantwortliche, HR-Entscheider und alle, die den Handel leben. Economics Politics & Government
Episodes
  • Episode 16 - Der Handel braucht keine Erben. Er braucht Gestalter.
    Jul 13 2026
    Nachfolge klingt oft nach Übergabe, Familientradition und „irgendwann mache ich dann mal weiter“. Aber reicht das heute noch? In dieser Folge von „Gekauft – der Omnichannel Podcast“ sprechen Frank Noß und Saim Rolf Alkan mit Marcel Wahl vom Männermodehaus Wahl. Sein Vater Markus Wahl war bereits bei uns im Podcast. Jetzt geht es um die nächste Generation im Modehandel. Und damit um eine zentrale Frage: Wie führt man ein Familienunternehmen weiter, ohne es nur zu verwalten? Wir sprechen mit Marcel darüber, was es bedeutet, im Handel aufzuwachsen, Verantwortung zu übernehmen und gleichzeitig eine eigene Handschrift zu entwickeln. Es geht um Tradition, Veränderung, junge Kundinnen und Kunden, lokale Relevanz, Beratung, Digitalisierung und die Frage, warum der stationäre Modehandel auch in Zukunft deutlich mehr sein muss als eine Fläche mit Ware. Denn eines wird schnell klar: Ein Modehaus bleibt nicht relevant, nur weil es schon lange existiert. Es bleibt relevant, wenn Menschen es immer wieder neu gestalten. In dieser Episode geht es unter anderem um: - warum Nachfolge mehr ist als ein Generationswechsel - wie die nächste Generation den stationären Modehandel sieht - was ein lokales Modehaus heute relevant macht - warum Beratung, Persönlichkeit und Vertrauen im Handel nicht ersetzbar sind - wie man Tradition bewahrt, ohne in ihr stehen zu bleiben - welche Rolle Digitalisierung, Social Media und Kundennähe wirklich spielen - warum Handel junge Gestalter braucht, nicht nur Verwalter Eine Folge über Familienunternehmen, Verantwortung, Zukunft und die Frage, warum der Handel gerade jetzt Menschen braucht, die Lust haben, ihn aktiv weiterzudenken. Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt.
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    39 mins
  • Episode 15 - Vom Schuhhersteller zum TV-Star. QVC als Sichtbarkeits-Booster.
    Jun 3 2026
    In dieser Episode von Gekauft – Der Omnichannel Podcast sprechen Saim & Frank mit Christoph Blumberg von BOnova über den Weg vom Hersteller hin zur sichtbaren Marke – und darüber, warum gute Beziehungen aus der Industrie allein noch lange keinen schnellen Erfolg im Handel garantieren. Denn wer als neue Marke im Handel relevant werden will, braucht mehr als ein gutes Produkt. Es geht um Sichtbarkeit, Wiedererkennbarkeit und die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen. Genau dabei kann QVC für junge Marken weit mehr sein als nur ein Vertriebskanal: nämlich ein echter Booster für Reichweite und Markenwahrnehmung. Gemeinsam sprechen wir über den Weg vom Hersteller zum Händler, über QVC als Beschleuniger für Sichtbarkeit, über den Flagshipstore auf Mallorca als Bühne für sogenannte Gute-Laune-Produkte und über die Frage, warum nachhaltige Produkte aus Europa nur dann wirklich funktionieren, wenn Produkt, Story und Positionierung sauber zusammenspielen. Christoph spricht mit uns über: warum Industriebeziehungen noch lange keinen Erfolg im Handel garantieren weshalb Sichtbarkeit für neue Marken aktiv aufgebaut werden muss wie QVC geholfen hat, Reichweite, Vertrauen und Markenbekanntheit zu gewinnen warum TV für junge Marken mehr sein kann als nur ein Absatzkanal weshalb der Schritt vom Hersteller zum Händler ein Umdenken erfordert warum der Flagshipstore auf Mallorca mehr ist als nur ein zusätzlicher Verkaufspunkt was „Gute-Laune-Produkte“ ausmacht und warum darin ein klares Markenversprechen steckt weshalb nachhaltige Produkte aus Europa nicht nur gut gemeint, sondern auch relevant positioniert sein müssen und warum der Weg zur sichtbaren Marke vor allem eines braucht: Relevanz statt Romantik Freut euch auf ein ehrliches Gespräch über Markenaufbau, Sichtbarkeit, Handel und die Frage, wie aus einem Produkt eine Marke wird, die im Kopf bleibt.
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    45 mins
  • Episode 14 - Spezialhandel ist kein Nischenmodell – sondern ein echter Omnichannel-Härtetest.
    May 4 2026
    Spezialhandel ist kein Nischenmodell – sondern ein echter Omnichannel-Härtetest. Für Sortiment. Für Logistik. Für Daten. Für Kundenversprechen. Und vor allem: für die Fähigkeit, Komplexität sauber zu beherrschen. In dieser Episode von Gekauft – Der Omnichannel Podcast holen Saim & Frank eine Perspektive auf die Bühne, die im Omnichannel-Diskurs oft unterschätzt wird: die des spezialisierten Handels. Zu Gast ist Alexander Klettner von Saigon Monsun / Tiger & Dragon’s – einem Unternehmen, das weit mehr ist als ein Asia-Foodstore. Stationärer Handel, Online-Shop, App, Lagerverkauf, Versandlogistik, über 7.000 Artikel und eine gewachsene Community treffen hier auf eine Handelsrealität, die jeden Tag operativ funktionieren muss. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Spezialhandel besonders gut zeigt, woran Omnichannel in der Praxis wirklich hängt: nicht an schönen Frontends, sondern an Sortimentstiefe, Verfügbarkeit, Vertrauen, Prozessen und einem klaren Kundenversprechen. Alexander spricht mit uns über: - Warum aus einem stationären Asia-Markt ein digitales Handelsunternehmen wurde - Wie sich Kundenverhalten zwischen Store, Online-Shop und App unterscheidet - Weshalb Spezialsortimente deutlich komplexer sind, als viele von außen denken - Wie man über 7.000 Artikel, MHD, schwere Ware, Bruchgefahr und Versandlogik organisiert - Welche Rolle Herkunft, Community und Vertrauen im Asia-Food-Handel spielen - Warum Content, Rezepte und Produktwissen mehr sind als nettes Beiwerk - Wie Food-Trends, Social Media und virale Produkte das Sortiment beeinflussen - Wo App, Online-Shop und stationärer Handel wirklich zusammenspielen - Was große Händler vom Spezialhandel lernen können - Und warum Omnichannel erst dann ernst wird, wenn das Kundenversprechen operativ eingelöst werden muss Freut euch auf eine Folge aus dem echten Handelsalltag. Ohne Buzzword-Nebel. Dafür mit Sortiment, Lager, Kunden, Kultur, Logistik und jeder Menge Praxis. Denn diese Episode zeigt ziemlich klar: Omnichannel beginnt nicht im Kanal. Omnichannel beginnt im Maschinenraum. Jetzt reinhören – und verstehen, warum Spezialhandel vielleicht einer der ehrlichsten Stresstests für Omnichannel ist.
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    39 mins
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