Warum kann ein Nebensatz in einer Pressekonferenz manchmal mehr bewegen als die eigentliche Entscheidung? Und warum reicht es nicht, „positive“ oder „negative“ Wörter zu zählen, um eine Stimmung verlässlich zu ermitteln? In der ersten Folge von Generation Data klären wir, wie moderne KI-Modelle Nachrichten auf Marktrelevanz prüfen und Fakten von Erwartungen trennen. Denn: Oft verändert sich der Ton, lange bevor sich die Fakten ändern – das zeigen uns die Zentralbankentscheidungen immer wieder. Warum dieses Wissen für Aktien-, Zins- und Währungsmärkte entscheidend ist und wieso KI kein Orakel, sondern ein skalierbares Analyseinstrument ist, erklärt Dr. Markus Ebner, Head of Multi-Asset bei Quoniam Asset Management, in dieser Folge von Generation Data. Weitere Infos gibt’s hier: https://www.quoniam.com/strategien/multi-asset/global-data-sentiment-strategy/.
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