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  • #208 | IO-Link in der Fertigung: Condition Monitoring und digitale Dienste | in.hub & nass magnet
    Mar 4 2026

    www.iotusecase.com
    #IOLink #ConditionMonitoring #PredictiveMaintenance

    In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Oliver Salo, Senior Partner bei in.hub, und Zoltán Ziegler, Vertriebsleiter bei nass magnet. Im Fokus: Wie IO-Link-Daten über Master und Edge in eine belastbare Datenpipeline für Condition Monitoring, Predictive Maintenance und KI-basierte Anomalieerkennung überführt werden.

    Folge 208 auf einen Blick (und Klick):

    • (05:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus
    • (08:24) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien
    • (23:54) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen

    Podcast Zusammenfassung

    In vielen Anlagen sind IO-Link-fähige Sensoren und Aktoren zwar verbaut, genutzt werden aber oft nur Schalt- und Analogausgänge; Diagnose- und Zustandsdaten bleiben unerschlossen. In Projekten scheitert die Wertschöpfung weniger an der Technik als an unklaren Zielen (z. B. Alarmierung, Reports, OEE, Energie) und daran, früh die richtigen Stakeholder aus OT und IT an einen Tisch zu bekommen.
    nass magnet adressiert das Feldniveau mit einem IO-Link-fähigen Smart Connector (Stecker) für Magnetspulen und Ventile sowie einem Ethernet-Master, der Messdaten IoT-tauglich weiterreicht. in.hub integriert den Master in SIINEOS: Geräte und IO-Link-Devices lassen sich ohne Programmierung konfigurieren, Daten werden normiert, im Edge gespeichert und über Services wie Dashboards, Alarmierung sowie Cloud- und SQL-Anbindungen bereitgestellt. IODD-Interpretation und strukturierte Übergabe (z. B. via OPC UA/MQTT) unterstützen die Semantik in Richtung IT-Welt. So entstehen schnellere Retrofit-Projekte, geringere Steuerungslast und eine skalierbare Datenbasis für Condition Monitoring sowie OEE- und Energieanalysen.

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    Relevante Folgenlinks:

    Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)
    Oliver (https://www.linkedin.com/in/oliver-salo-007808197/)
    Zoltán (https://www.linkedin.com/in/zolt%C3%A1n-ziegler-142938a2/)

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    29 mins
  • #207 | Digitaler Produktpass: Produktdaten mit ECLASS und AAS interoperabel bereitstellen | ECLASS & Neoception & WAGO
    Feb 25 2026

    www.iotusecase.com
    #DigitalProductPassport #DPP #AssetAdministrationShell

    In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Thorsten Kroke (ECLASS e.V.), Adrian Grüner (Neoception) und Simone Brinkmann-Thewes (WAGO) darüber, wie ECLASS-Semantik und die Asset Administration Shell (AAS) Produktdaten so standardisieren, dass sie für den Digital Product Passport (DPP) und für interoperablen Datenaustausch wiederverwendbar werden.

    Folge 207 auf einen Blick (und Klick):

    • (09:26) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus
    • (29:46) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen

    Podcast Zusammenfassung

    Viele Industrieunternehmen müssen Produktdaten für Einkauf, Engineering und Service über mehrere Systeme (ERP/PLM/PIM) hinweg bereitstellen – künftig zusätzlich im Kontext des Digitalen Produktpasses (Digital Product Passport, DPP) der EU. Im Podcast wird gezeigt, wie fehlende Semantik und uneinheitliche Begriffe (z. B. „Höhe“ vs. „Tiefe“ je nach CAD/CAE-Kontext) zu Interpretationsaufwand, Fehlern und manueller Nacharbeit führen.

    Als Ansatz dienen standardisierte Datencontainer und eindeutige Merkmalsdefinitionen: Die Asset Administration Shell (AAS) strukturiert den Austausch, ECLASS liefert die Semantik für Klassifikation und Merkmale. WAGO nutzt gemeinsam mit Neoception ein Mapping von Quellsystemdaten auf ECLASS (Advanced), um Informationen konsistent bereitzustellen und perspektivisch in verschiedene Senken (u. a. CAD-Portale, Website, DPP) auszuleiten. Für IT/OT-Entscheider entsteht so ein skalierbarer Weg, Integrationskosten zu senken, Datensouveränität zu behalten und regulatorische Anforderungen mit wiederverwendbaren Datenbausteinen zu erfüllen.

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    Relevante Folgenlinks:

    Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)
    Thorsten (https://www.linkedin.com/in/thorsten-kroke-650500196/)
    Adrian (https://www.linkedin.com/in/adrian-grüner-46418a99/)
    Simone (https://www.linkedin.com/in/simone-brinkmann-tewes-82731a172/)

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    35 mins
  • #206 | Von Condition Monitoring zum proaktiven Service im Maschinenbau | IXON & aiXbrain & SPALECK
    Feb 18 2026

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    #PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring #Maschinenbau

    In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Lukas Schattenberg, Vertriebsleiter bei IXON, Alexander Engels, CEO von aiXbrain, und Jörg Halladin, Entwicklungsleiter bei SPALECK. Im Fokus: Wie Maschinenbauer mit IoT-Plattform, Edge-Anbindung und integrierter KI ein skalierbares Condition-Monitoring- und Predictive-Maintenance-Serviceangebot für Betreiber umsetzen.

    Folge 206 auf einen Blick (und Klick):

    • (08:46) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus
    • (15:22) Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen
    • (24:26) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen

    Podcast Zusammenfassung

    SPALECK, ein Maschinenbauer für Schwingförderer und Schwingsiebe in Recycling-, Chemie- und Lebensmittelanlagen, baut Condition Monitoring in seine langlebigen Maschinen ein, um Stillstände in verketteten Prozesslinien zu vermeiden. Die Herausforderung lag weniger in der Datenerfassung als in der Reaktionsfähigkeit im Betrieb: lokale Ampelanzeigen wurden übersehen, und starre Grenzwerte reichen bei wechselnden Produkten und Betriebsweisen nicht für verlässliche Vorwarnungen. Um aus Maschinendaten rechtzeitig Serviceentscheidungen abzuleiten, wurden Maschinen über IXON per Edge-Router schnell angebunden und Daten in der Cloud verfügbar gemacht. aiXbrain ergänzte als integrierte App (Dataray) ML-Modelle für Predictive Maintenance – inklusive Labeling in der Plattform, Modellvergleich (False Positives/Negatives) und automatisiertem Nachtrainieren. Die Lösung bleibt bewusst offen über Schnittstellen wie OPC UA, PROFINET und API, sodass Betreiber Daten in eigene Werk-Dashboards integrieren können. Nutzen für IT/OT-Entscheider: schneller Rollout, sichere Remote-Zugriffe, skalierbare Datenpipeline, frühere Fehlererkennung (mehrere Tage Vorlauf) und servicefähige Prozesse mit klaren Alarmen statt zusätzlichem Tool-Overhead.

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    Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)
    Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-engels-phd/)
    Jörg (https://www.linkedin.com/in/halladin-joerg-334156115/)
    Lukas (https://www.linkedin.com/in/lukasschattenberg/)

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    34 mins
  • #205 | IoT-Low-Code auf dem Shopfloor: Maschinendaten per OPC UA ins ERP | Peakboard & Johannes Giesser Messerfabrik GmbH
    Feb 11 2026

    www.iotusecase.com
    #IIoT #Shopfloor #LowCode

    In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Thilo Brosinsky, Entwicklungsleiter bei der Peakboard GmbH, und Björn Mutschler, Produktionsleiter bei der Johannes Giesser Messerfabrik GmbH. Thema: Wie eine dezentrale IoT-Low-Code-Plattform Shopfloor-Apps von der Maschinenintegration bis zum Energie- und Produktionsmanagement schrittweise skaliert.

    Folge 205 auf einen Blick (und Klick):

    • (05:59) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus

    Podcast Zusammenfassung

    GIESSER Messer startete mit einer einfachen Shopfloor-Visualisierung, um Produktionskennzahlen erstmals tagesaktuell und direkt an der Maschine sichtbar zu machen. Die zentrale Herausforderung: geringe Akzeptanz, heterogene Datenquellen (ERP, Maschinen, Energie), fehlende Standards bei Maschinenschnittstellen und die Notwendigkeit, produktionskritische Anzeigen ausfallsicher zu betreiben – ohne Großprojekt oder Cloud-Zwang. Umgesetzt wurde dies mit einer dezentralen IoT-/Low-Code-Architektur: Anwendungen werden im Peakboard Designer per Drag-and-drop (bei Bedarf mit Scripting) erstellt, Daten über OPC UA, Modbus, SQL/ERP angebunden und auf lokale Peakboard Boxen verteilt; der Peakboard Hub dient optional zur zentralen Verwaltung, ohne dass bei Ausfall der Zentrale die Shopfloor-Logik stoppt. Eingesetzt werden u. a. MDE/BDE, Downtime-Tracking, papierarme Auftragssteuerung (ziehende Fertigung) sowie Energiemonitoring bis hin zu Lastmanagement. Für IT/OT-Entscheider zeigt der Use Case: iteratives Skalieren mit geringem Startaufwand, schnelle Integration bestehender OT/IT-Systeme, höhere Transparenz und robuste Betriebsfähigkeit im Werk.

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    Relevante Folgenlinks:

    Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)
    Thilo (https://www.linkedin.com/in/thilo-brosinsky-39870766/)

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    33 mins
  • #204 | Exakt-Gießwagen: > 60 % Wasser sparen durch Energieketten und Monitoring | igus GmbH & Dercks Gartenbau
    Feb 4 2026

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    #Wassermanagement #PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring

    In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Peter Dercks, Geschäftsführer bei Dercks Gartenbau, sowie Richard Habering, Head of Business Unit, und Manuel Moussa, technischer Vertrieb smart plastics, beide bei der igus GmbH. Im Fokus: Exakt-Bewässerung im Freiland-Topfpflanzenanbau mit Energieführungskette und Condition Monitoring zur Ressourcenreduktion und 24/7-Betriebssicherheit.

    Folge 204 auf einen Blick (und Klick):

    • (05:13) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus
    • (13:13) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien

    Podcast Zusammenfassung

    Dercks Gartenbau bewässert Topfpflanzen im Freiland industriell über einen Exaktgießwagen, der Wasser und Dünger gezielt in die Topfmitte ausbringt. Ausgangspunkt waren Vernässung, steigender Wasser- und Düngemitteleinsatz sowie der Bedarf, Flächen effizienter zu nutzen. Herausforderungen: 200+ Meter Verfahrweg, robuste Versorgung mit Medien und Daten im Außenbetrieb, Hindernisse auf der Fahrbahn, hohe Kosten und die Notwendigkeit, Stillstände zu vermeiden. Technisch wird der Gießwagen über eine igus‑Energieführungskette geführt, statt Schläuche hinterherzuziehen; Sensorik (smart plastics) überwacht Zug-/Schubkräfte zur Zustandsüberwachung und als Basis für vorausschauende Wartung. Eingesetzt werden Energieketten, Medienleitungen und Condition‑Monitoring‑Sensoren mit Anbindung an Auswertung/Benachrichtigung. Ergebnis: 60–70 % weniger Wasser (bis auf ein Drittel), weniger Düngeraustrag ins Grundwasser, etwa halbierte Stromkosten und 9–10 % bessere Flächenausnutzung. Für IT/OT‑Entscheider zeigt der Use Case, wie IoT‑Monitoring mechanische Systeme absichert, Wartung planbar macht und Betriebskosten sowie Umweltwirkungen messbar reduziert.

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    Peter D. (https://www.linkedin.com/in/peter-dercks-699ab644/)

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    31 mins
  • #203 | OPC UA Forge: Unified Namespace for Legacy Factory Data | Prosys OPC & Casa Mendes Gonçalves
    Jan 28 2026

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    #OPCUA #Semantics #UnifiedNamespace

    In this episode of the IoT Use Case Podcast, host Dr. Peter Schopf talks with Jouni Aro, CTO at Prosys OPC, and with Luís Estriga, Head of Automation, and Vasim Tana, Automation Engineer, both at Casa Mendes Gonçalves. Focus: how OPC UA is evolving beyond a transport protocol and what it takes to implement it in a production-scale data stack.

    Podcast Summary

    Casa Mendes Gonçalves (Portugal) started its industrial digitalization with fragmented machine data and a largely manual, outsourced setup that made scaling to additional legacy and new equipment difficult. Key challenges were heterogeneous “machine dialects”, unreliable monitoring/alerting, and the lack of a unified view of OT data for operations, quality, and energy management—while keeping costs under control and retaining flexibility for own dashboards.

    The team implemented an OPC UA–based architecture using Prosys OPC UA Forge as an aggregation server to build a unified namespace, bringing data from multiple systems into one OPC UA server and exposing it to Grafana. Data is collected at one‑minute intervals (≈500 data points/min) to enable dashboards, real-time alerts (e.g., cooling chambers, fermentation temperatures), and remote monitoring via VPN. The setup also supports next steps toward semantic information modeling to improve interoperability and prepare data for AI use cases.

    For IT/OT decision-makers, the outcome is measurable: faster integration of heterogeneous assets, stable data access for analytics, and cost reductions such as identifying compressed-air leaks worth ~€28k/year—plus a roadmap toward internal GenAI/chatbot solutions based on reliable, contextualized factory data.

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    Relevante Folgenlinks:

    Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)
    Jouni (https://www.linkedin.com/in/jouni-aro-34b4681/)
    Luís (https://www.linkedin.com/in/luis-estriga/)
    Prosys OPC UA Forge (https://prosysopc.com/products/opc-ua-forge/)

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    32 mins
  • #202 | Digitale Intralogistik: Vom visuellen Management zu IoT | ORGATEX
    Jan 21 2026

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    #Intralogistik #DigitaleIntralogistik #SmartFactory

    In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Host Dr. Peter Schopf mit Nirugaa Natkunarajah, Innovation Managerin bei ORGATEX, und Philipp Smolke, Head of Sales bei ORGATEX. Im Fokus steht die Frage, wie sich Intralogistik von analogen Prozessen hin zu skalierbaren, digitalen Lösungen entwickelt. Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen die Gäste, wie ORGATEX den Schritt vom klassischen visuellen Management zur digitalen Intralogistik geht – mit Sensorik, digitalen Fertigungsaufträgen und einer klaren Do-it-yourself-Vision für Anwender.

    Folge 202 auf einen Blick (und Klick):

    • (08:57) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus
    • (11:59) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien
    • (22:10) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen

    Podcast Zusammenfassung

    Wie lassen sich Intralogistikprozesse effizienter, sicherer und transparenter gestalten – ohne komplexe IT-Großprojekte? In dieser Folge geben ORGATEX und der IoT Use Case Podcast einen praxisnahen Einblick in die digitale Transformation der Intralogistik.

    Die Herausforderung: In vielen Produktionsbetrieben sind Prozesse hochoptimiert, doch Engpässe entstehen ausgerechnet in der Intralogistik – fehlende Leergutbehälter, lange Suchzeiten, unklare Auftragsstände und Sicherheitsrisiken in dynamischen Lagerumgebungen. Gleichzeitig fehlen IT-Ressourcen, um individuelle Digitalisierungsprojekte umzusetzen.

    Die Lösung: ORGATEX entwickelt modulare, anwendernahe Lösungen, die ohne klassische Projektlogik auskommen. Im Mittelpunkt stehen digitale Bausteine wie das OX-Label als digitaler Fertigungsauftrag, Kanban- und Stellplatzsensorik zur automatischen Bedarfserkennung sowie intelligente Spot-Projektionen zur Erhöhung der Sicherheit im Shopfloor. Ergänzt wird das Portfolio durch eine Cloud-Plattform mit Gerätemanagement, Rollen- und Rechtekonzepten sowie vordefinierten Use Cases.

    Technologisch setzt ORGATEX auf wartungsarme Kommunikation über Narrowband und Thread, Over-the-Air-Updates und einen klaren Fokus auf Skalierbarkeit. Die Vision: das „Smart Home der Intralogistik“, bei dem Anwender Systeme selbst installieren, konfigurieren und erweitern können.

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    Relevante Folgenlinks:

    Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)
    Nirugaa (https://www.linkedin.com/in/nirugaa-natkunarajah-7bab6999/)
    Philipp (https://www.linkedin.com/in/philipp-smolke-3a959821a/)
    Digitale Intralogistik (https://orgatex.com/pages/digitale-intralogistik?utm_campaign=302917848-Leadgenerierung&utm_source=Referral&utm_medium=podcast&utm_content=intralogistik)

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    30 mins
  • #201 | Privates 5G in der Schwerindustrie: Praxis aus dem Stahlwerk | Siemens AG & Salzgitter Flachstahl
    Jan 14 2026

    www.iotusecase.com
    #Privates5G #Industrial5G #Schwerindustrie #Stahlwerk

    In Episode 201 des IoT Use Case Podcasts spricht Host Dr. Peter Schopf mit Julian Altevogt, Leiter der Transportzentrale der Salzgitter Flachstahl GmbH, und Daniel Mai, Director Industrial Wireless Communication bei der Siemens AG (Digital Industries). Im Mittelpunkt der Folge steht die Frage, wie und warum ein privates 5G-Campusnetz in der Schwerindustrie eingesetzt wird. Anhand eines realen Anwendungsfalls aus der Stahlproduktion zeigen die Gäste, welche Rolle 5G für sichere, skalierbare und zukunftsfähige Industrieprozesse spielt – von autonomen Transportfahrzeugen bis zu KI-basierten Anwendungen unter Extrembedingungen.

    Folge 201 auf einen Blick (und Klick):

    • (04:35) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus
    • (24:50) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen

    Podcast Zusammenfassung

    Wie lässt sich ein fahrerloses Transportsystem mit 100 Tonnen Gewicht, bis zu 650 °C heißen Coils und wechselnden Innen- und Außenbereichen sicher betreiben? In dieser Folge berichten Julian Altevogt von der Salzgitter Flachstahl GmbH und Daniel Mai von der Siemens AG, warum ein privates 5G-Netz die technologische Grundlage für diesen Use Case bildet.

    Die Herausforderung: Große Werksflächen, harte Umgebungsbedingungen, Safety-Kommunikation in Echtzeit und steigende Anforderungen an Datenmengen und Verfügbarkeit. Klassische WLAN-Infrastrukturen stoßen hier schnell an Grenzen – durch Interferenzen, hohen Installationsaufwand und mangelnde Skalierbarkeit.

    Die Lösung: Ein privates 5G-Campusnetz mit lizenziertem Frequenzspektrum, klarer Zugangskontrolle und hoher Funkstabilität. Es ermöglicht zuverlässige Safety-Telegramme, Live-Übertragung von KI-Kamerastreams und eine robuste Konnektivitätsbasis für autonome Fahrzeuge. Gleichzeitig bleibt WLAN dort im Einsatz, wo Einzelanwendungen oder kleinere Bereiche ausreichend abgedeckt werden können.

    Das Ergebnis: Ein stabiler, schrittweise skalierbarer Betrieb – von 85 Metern Fahrstrecke bis zur perspektivischen Ausweitung auf größere Areale. Die Folge zeigt praxisnah, wie Industrieunternehmen 5G als Infrastruktur denken, welche organisatorischen und regulatorischen Aspekte zu beachten sind und warum private Mobilfunknetze ein Schlüssel für Automatisierung, KI und sichere Industrie-Digitalisierung sind.

    Eine Folge für Entscheider, OT- und IT-Verantwortliche, die reale 5G-Anwendungen jenseits von Buzzwords verstehen wollen.

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    Relevante Folgenlinks:

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    Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel--mai/)
    Julian (https://www.linkedin.com/in/julian-altevogt-58932513b/)

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    31 mins