Jesus Christus ist Herr der Welt cover art

Jesus Christus ist Herr der Welt

Jesus Christus ist Herr der Welt

Written by: Mathias Götz
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Geliebt sein, gehalten sein, getragen sein - wer will das nicht? Willkommen zum lebensnahen podcast über Jesus, Bibel, Glaube, Hilfe von Gott her, Rettung zum ewigen Leben und vieles mehr. - Mit Ansprachen, aktuellen Auslegungen zu Bibeltexten, theologisch fundierten Predigten und Tipps und Anregungen für die Lebenspraxis.Mathias Götz Christianity Ministry & Evangelism Spirituality
Episodes
  • Ansprache über 1.Mose 3,1-13.22-24 (1. Sonntag der Passionszeit = Invocavit = 22. Februar 2026)
    Feb 21 2026
    🍎 DerApfel, der keiner war – und die Wahrheit über uns MenschenAdam und Eva. Sündenfall. Erbsünde. Raus aus dem Paradies.Aber was, wenn diese Geschichte gar kein Märchen von gestern ist – sondern ein Spiegel für dich und mich heute?In dieser Ansprache geht es nicht um Schuldzuweisungen, sondern um eine ehrliche Diagnose unseres Menschseins – und um eine Hoffnung, die stärker ist als unser Versagen.👉 Warum die Bibel recht hat, obwohl und gerade weil sie in Bildern spricht – und warum genau darin die befreiende Botschaft liegt. Einfach reinhören! Und gerne auch bewerten, abonnieren und weiterempfehlen!Bibeltext:1 Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau:Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?2 Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; 3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!4 Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, 5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. 6 Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend,weil er klug machte. Und sie nahm von seiner Frucht und aßund gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß.7 Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.8 Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN zwischen den Bäumen im Garten.9 Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? 10 Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich. 11 Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen? 12 Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß.13 Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß.....22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und nehme auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!23 Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, dass er die Erde bebaute, von der er genommen war.24 Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.Adam und Eva. Die Sündenfallgeschichte. - Die meisten von uns kennen diese Geschichte. Zumindest so in etwa:....Das wirft dann doch einige Fragen auf: Stammen wir überhaupt ab von Adam und Eva? Leben wir heutzutage nicht mehr im Paradies nur deshalb, weil die beiden gesündigt haben? Ist Gott so ungerecht, dass er sogar noch uns heutedie Rechnung dafür präsentiert, dass vor zigtausend Jahrenzwei Menschen nicht auf ihn gehört haben? Oder ist am Ende sowieso alles nur erfunden – vielleicht sogar erlogen? - ....Zum Glück: der allmächtige Gott hat sich etwas ausgedacht, damit wir trotzdem gerettet sind. - Nämlich: er hat seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt, damit der für uns leidet und stirbt. Damit der unsere Schuld und Sünde trägt. Und sie mit sich in den Tod nimmt. Damit sie sonach Gottes Urteil ein für allemal vernichtet ist. -....Obwohl wir Sünderinnen sind und Sünder - Wir sin trotzdemangenommen von Gott. Durch Jesus Christus ist uns die Tür geöffnet zum ewigen Leben in Gottes Neuer Welt. - Und übrigens auch dazu, dass unser Gott uns gut ist schon hier und heute.-Gottsei Dank!
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    22 mins
  • Kirchengeschichtsseminar, Kapitel 19, Teil 1: Die Entstehung und die ersten Jahre des Islam; der Koran; Grundzüge des Islam
    Feb 18 2026

    Kirchengeschichtsseminar, Kapitel 19, Teil 1: Die Entstehung und die ersten Jahre des Islam; der Koran; Grundzüge des Islam

    Prophet, Richter, Feldherr – wie wurde aus Muhammeds Botschaft eine neue Weltreligion?
    Diese Folge beleuchtet die frühen Jahre des Islam: von den ersten Offenbarungen über die Hidschra bis zur politischen und religiösen Konsolidierung in Mekka.
    👉 Mekkanische und medinische Koranverse im Vergleich
    👉 Warum spätere Aussagen frühere überlagern
    👉 Das islamische Jesusbild und der radikale Monotheismus

    Eine Folge über Offenbarung und Macht, Religion und Politik – und über Fragen, die bis heute nachwirken. Jetzt reinschauen! 🔍📖

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    Kurzfassung von Kapitel 19, Teil 1:

    Der Islam entstand im frühen 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel. Sein Stifter Muhammed lebte von etwa 570 bis 632. Als Kaufmann kam er auf seinen Reisen mit jüdischen und christlichen Glaubensvorstellungen in Berührung, zugleich war seine religiöse Umwelt von arabischen Naturreligionen geprägt. Dazu gehörte auchdie Verehrung der Kaaba in Mekka. Im Alter von 40 Jahren meinte Muhammed erstmals, Offenbarungen durch den Erzengel Gabriel empfangen zu haben. Diese und spätere Offenbarungen wurden später im Koran gesammelt, der im Islam als wörtlich von Gott eingegeben und deshalb als unfehlbar gilt.

    Der Koran wird traditionell ausschließlich im arabischen Original rezitiert und auswendig gelernt, da Übersetzungen bereits als Auslegung gelten. Aussagen des Koran gelten im traditionellen Islam als zeitlos gültig und können nicht historisch relativiert werden. In Mekka sammelte Muhammedzunächst nur wenige Anhänger und stieß auf den Widerstand der herrschenden Elite. Aus dieser mekkanischen Phase, die bis zum Jahr 622 dauerte, stammen Koranverse, die Christen und Juden vergleichsweise tolerant begegnen und gemeinsame Glaubensinhalte betonen.

    Im Jahr 622 kam es zur sogenannten Hidschra, der Auswanderung Muhammeds und seiner Anhänger nach Medina. Dieses Ereignis markiert den Beginn der islamischenZeitrechnung. In Medina wurde Muhammed als religiöse Autorität, Richter und Vermittler anerkannt. In der Folge gewann er jedoch auch politische und militärische Macht. Es kam zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit Mekka sowie zu Konflikten mit jüdischen Stämmen, deren Mitglieder vertrieben oder getötet wurden. Diese Ereignisse spiegeln sich in den späteren, medinischen Koranversen wider, die deutlich schärfer und intoleranter formuliert sind.

    Ein zentrales Prinzip der islamischen Auslegung ist die Abrogation:Widersprechen sich Koranstellen, gilt die spätere als maßgeblich. Dadurch haben die medinischen Aussagen Vorrang vor den früheren mekkanischen.

    Der Koran lehnt zentrale christliche Glaubensinhalte ab, insbesondere die Gottessohnschaft Jesu, die Trinität sowie Kreuzigung und Erlösungstod Jesu. Jesus gilt im Islam als bedeutender Prophet, nicht jedoch als Erlöser.

    Im Jahr 630 zog Muhammed nahezu widerstandslos in Mekka ein, weihte die Kaaba dem alleinigen Gottesdienst Allahs und erklärte Mekka zur heiligen Stadt des Islam.Nach seinem Tod 632 hatte sich der Islam als religiöse undpolitische Macht etabliert.

    Zentrale Elemente islamischer Lehre sind der strenge Monotheismus, die Unterwerfung unter den Willen Gottes, die Erfüllung religiöser Pflichten sowie die Vorstellung, dass der Mensch seine Erlösung durch Gehorsam gegenüber den Geboten Allahs erlangen muss.

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    22 mins
  • Ansprache über Lukas 18,31-43 (Sonntag vor der Passionszeit = Estomihi = 15. Februar 2026)
    Feb 14 2026
    😔Kennst du das Gefühl, dass dein Leben gerade im Dunkeln liegt?Dass du betest – und es scheint, als ginge alles einfach weiter?Am Rand von Jericho sitzt ein Blinder.Übersehen. Abgewiesen. Zum Schweigen gebracht.Doch er ruft – und Jesus bleibt stehen.🎙️Diese Ansprache erzählt von einem Glauben, der sich nichteinschüchtern lässt.Von Jüngern, die erst spät verstehen.Und von einem Gott, der durch Dunkelheit hindurch rettet.✨Dein Rufen verhallt nicht.Jesus bleibt stehen – auch heute, auch für dich.Hör rein. Lass dir die Augen öffnen.Einfach reinhören! Und gerne auch bewerten, abonnieren und weiterempfehlen!Bibeltext: Lukas 18,31-4331 (Er) Jesus nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.32 Denn er wird überantwortet werden den Heiden, und er wird verspottet und misshandelt und angespien werden,33 und sie werden ihn geißeln und töten; und am dritten Tage wird er auferstehen.34 Sie aber verstanden nichts davon, und der Sinn der Rede war ihnen verborgen, und sie begriffen nicht, was damit gesagt war.35 Es geschah aber, als er in die Nähe von Jericho kam, da saß ein Blinder am Wege und bettelte.36 Als er aber die Menge hörte, die vorbeiging, forschte er, was das wäre.37 Da verkündeten sie ihm, Jesus von Nazareth gehe vorüber.38 Und er rief: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!39 Die aber vornean gingen, fuhren ihn an, er sollte schweigen. Er aber schrie noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner!40 Jesus aber blieb stehen und befahl, ihn zu sich zu führen. Als er aber näher kam, fragte er ihn:41 Was willst du, dass ich für dich tun soll? Er sprach: Herr, dass ich sehen kann.42 Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen.43 Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. Und alles Volk, das es sah, lobte Gott.Wir haben einen lebendigen Gott.Und unser Gott macht keine Fehler. – Auch wenn wir die Wege unseres Gottes nicht immer gleich verstehen.Auch wenn das, was geschieht, manchmal so gar nicht zu dem Gott zu passen scheint, an den wir glauben.Auch wenn wir manchmal denken: Das kann doch gar nicht das sein, was unser Gott will. -.Gerade so ging es damals auch den Jüngern von Jesus:Da spricht also Jesus offen von dem, was nun für ihn kommenwird, nämlich: Leiden, Spott, Tod. – Und dann: die Auferstehung.Es heißt über die Jünger: Sie verstanden nichts davon. -Denn sie konnten das nicht zusammenbringen mit ihrem Bild von Gott:Ein Messias und Retter, der leidet – das hat einfach nicht gepasst.Und auch der Hinweis von Jesus: Es wird auf diese Weise doch nur alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. – Was nämlich vor allem festgehalten ist im Buch des Propheten Jesaja im 53. Kapitel. -Auch dieser Hinweis von Jesus hat da nichts geholfen. - Denn manchmal begreifen wir Menschen das, was geschieht,eben wirklich erst vom Ende her. Im Nachhinein. – Auch heutzutage.Und dann, gleich nach diesem Gespräch Jesu mit seinen Jüngern, wird von einem Mann am Straßenrand bei Jerichoberichtet. – Zunächst einmal völlig unvermittelt. -Und auch hier: Erst im Nachhinein wird deutlich werden, wie das mit dem Gespräch Jesu vorher mit seinen Jüngernzusammenhängt. -....Denn unser Glaube – unser Vertrauen auf unseren auferstandenen Herrn Jesus Christus – all das verhallt nicht im Nichts. – So wenig, wie der Glaube des damals noch Blinden in der Nähe von Jericho einfach im Nichts verhallt ist.Vielmehr: Jesus bleibt stehen. Auch heute. Auch für uns.Immer wieder. -Denn Jesus lebt. Jesus ist auferstanden. Jesus geht nichteinfach an uns vorüber. -Deshalb: Rufe ihn an! Sage ihm Deine Sorgen! Lass dir von ihm die Augen öffnen! – Und sei gespannt gerade auf die überraschenden Wege, die er für Dich bereithält. – Erwarte im Glauben Gottes Segen, der auf Dich wartet!
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    17 mins
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