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Man I Hate Your Band

Man I Hate Your Band

Written by: Hertz 87.9
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Die Welt ist viel zu harmonisch und friedfertig. Diesen Missstand möchte der Podcast „Man, I Hate Your Band“ zumindest aus der musikalischen Welt schaffen. Hier werden Alben, Bands und sogar ganze Genres gnadenlos niedergewalzt. Ob millionenfach verkaufte Klassiker wie U2s "The Joshua Tree" oder obskure Emo-Punk Bands wie Spanish Love Songs. Das jeweilige Hassobjekt wird von einer Person verteidigt und muss die ungebremste Schmähkritik der anderen Diskutant_innen aushalten. Hinter „Man, I Hate Your Band“ stecken die Musiknerds Lennart, Linda, Conor, Matse und Stigy . Seit dem 01.07.2019 wird halbmonatlich (jeweils zum 1. und 15.) eine neue Folge „Man, I Hate Your Band“ auf Spotify und bei allen weiteren gängigen Plattformen veröffentlicht.

Man, I Hate Your Band auf Instagram: mihyb_podcastCopyright Hertz 87.9
Music
Episodes
  • Quartalsrückblick 01.24 mit Elbow, Messer und Adrianne Lenker
    Apr 18 2024
    Das MIHYB "Team" brütet immer noch darüber, mit was für einem revolutionären Podcastformat es die Welt künftig beglücken könnte. In der Zwischenzeit konnten es Matse, Stigy und Conor aber nicht lassen und haben sich zum musikalischen Quartalsrückblick getroffen. Conor und Stigy versuchen sich dabei in den Streamzahlen ihrer obskuren Mitbringsel zu unterbieten und in deren dargestellter Pretentiösität zu überbieten. Matse versucht den Podcast wieder zurück auf den Boden zu holen und wagt den Frevel Radiohead als "manchmal auch nur mittelmäßig" zu bezeichnen. Obendrauf bringt er Altherrenrock von Elbow und kupfälzische Arbeiterlyrik von Gringo Mayer mit.

    Besprochene Acts:
    Lisl
    The Last Dinner Party
    The Smile
    Elbow
    Yard Act
    Ja, Panik
    Gringo Mayer
    Messer
    Adrianne Lenker

    Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/4zcoxHEnzs3iZvt6Penk0R?si=80dee3c49d5443d6
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    1 hr and 8 mins
  • Robopop und Rentner-Revivals - Musik im Jahr 2023
    Dec 31 2023
    Die Hobby-Kulturpessismisten Lennart, Stigy und Conor blicken mit einer Mischung aus Ermüdung und Verzweiflung auf das popkulturelle Jahr 2023. Wieder einmal behaupten sie, keine richtigen Pophits gehört zu haben, reden dann aber ausfürlichst über Udo Lindenbergs späte Entwürdigung "Komet" und Miley Cyrus' globalen Megaseller "Flowers". Dieser erinnert Conor ein wenig daran, dass Popmusik einst von echten Menschen gemacht wurde. Dafür wird er sogleich von Lennart in die Schranken gewiesen, der einen Vortrag darüber hält, warum der Song der erste Schritt in Richtung KI-Musik ist. Einig sind sich alle drei, dass menschliche Emotionen in Maistreampopmusik offenbar nicht verkaufsfördernd sind, da sie vom TikTok-Swipen ablenken könnten... Damit es aber auch noch positive Vibes zum Jahresausklang gibt, präsentieren die drei ihre liebsten (Nischen-)Alben des Jahres, die sich allesamt im emotionalen Spektrum zwischen tanzbarer Düsternis und kompletten Nihilismus bewegen. Nebenbei werden noch popkulturell extrem releavente Themen diskutiert, etwa warum die drei Podcaster nichts mehr bei den neuen The National Alben fühlen (nicht lebensverneinend genug) oder was der beste Adam Green Song (wer?!) ist.
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    1 hr and 26 mins
  • Quartalsrückblick 0423 mit Iron Chic, Idles und Culk
    Dec 22 2023
    Matse, Stigy und Conor sind in vorweihnachtlich-harmoniebedürftiger Stimmung. Das führt zu bizarren Auswüchsen: So bringt Conor einen Song einer von Matses Lieblingsbands als Quartalshighlight mit und Stigy versucht sich bei der gesamten Runde mit der neuen Idles Single einzuschmeicheln. So recht funktionieren diese plumpen Anbiederungsversuche aber nicht. Innerhalb kürzester Zeit verfallen sie wieder in alte Muster und so wird Conor bezichtigt Acts wie All diese Gewalt oder Culk nur aus reiner Feuilletongeilheit zu hören, während dieser wiederum Matse und Stigy ihre Vorliebe für die Alte-Weiße-Männer-Punk-Supergroup Fake Names madig reden will. Auch das aktuelle Juse Ju Album kann die Stimmung bei Deutschrapskeptiker Matse "das klingt wie ein Backbrot" nicht heben. Einzig die depri-nihilistischen The Murder Capital können als Conors "vergessene Perle des Jahres" die Herzen der drei Amateur-Musikkritiker gleichmäßig erwärmen.

    Besprochene Acts
    Iron Chic
    Idles
    Husten
    Hotline TNT
    Dead Years
    All diese Gewalt
    Sufjan Stevens
    Juse Ju
    Culk
    Indigo de Souza
    Fake Names
    The Murder Capital

    Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/58N6UQeXOxQ4jdAz4OlvJU?si=2095870e34bc479f
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    1 hr and 14 mins
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