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Meinungsmonopol - Der politische Podcast

Meinungsmonopol - Der politische Podcast

Written by: radical life studios
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Bei Meinungsmonopol geht es um echte Diskussionen statt vorgefertigter Empörung. Robert und Sven reden über politische und gesellschaftliche Themen – mal ernsthaft, mal mit einem satirischen Augenzwinkern. Wir glauben nicht an die eine Wahrheit, sondern an die Kraft der Debatte. Was wir nicht können: langweilige Meinungseinheit. Was wir lieben: Widerspruch, Reibung und manchmal auch einfach gepflegten Unsinn.All rights reserved Politics & Government
Episodes
  • Baden-Württemberg wählt!
    Feb 11 2026
    Baden-Württemberg wählt! Lächeln kann jeder. Aber liefern? Das kann keiner! Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – danach wird’s wieder still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach – wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit, sonst könnt ihr nicht mehr laufen. Ihr malt die Welt in Farben, doch das Bild bleibt unscharf, viel Glanz in euren Sätzen, doch am Ende wird’s zu „darf“. „Es war die Koalition“, „das war Berlin“, „das war die Lage“ – immer irgendein Schatten, der die Verantwortung begrabe. Und jeder hat ’nen Fanclub, der euch trotzdem noch verzeiht, weil Hoffnung manchmal lauter ist als logische Klarheit. Doch wir sind nicht mehr Publikum, wir sind jetzt das Protokoll, kein Theaterstück mehr, wir wollen keine Nebelkerzen mehr! Baden-Württemberg wählt! Kein Hass, kein Lärm, kein Krawall, nur eine Frage im Wahlkampfsaal: Wenn du’s ernst meinst, dann schreib es hin – sonst ist es nur ein Werbesinn. Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – und dann wird’s still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach – wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit, sonst könnt ihr nicht mehr laufen. Wir sehen euch im Wahlkampf: „Wir retten“, „wir schützen“, „wir schaffen“, doch nach dem Kreuzchen wirkt’s, als würdet ihr nur Akten stapeln. Die einen nennen’s „Kompromiss“, wir nennen’s: Nebel, weil’s selten nach Ergebnis schmeckt – mehr nach Regel. Und ja, ihr seid nicht Monster, ihr seid nur zu oft bequem, weil’s sich mit weichen Worten leichter durch die Zeit bewegt. Doch Baden-Württemberg ist Arbeit, ist Takt, ist Realität – wer hier nur spielt, soll merken, dass der Vorhang nicht mehr steht. Baden-Württemberg wählt! Drei Fragen. Kein Drama. Kein Shitstorm. Nur Standard. [Bridge – Call & Response] Was machst du – in einem Satz? Bis wann – und woran merkt man’s? Was kostet’s – und wer zahlt den Preis? Und wenn du ausweichst, lächelst, sagst „das ist halt Wahlkampf“, dann bist du nicht „pragmatisch“ – dann bist du grad enttarnt. Denn Führung heißt: Risiko, heißt: Klartext, heißt: Gewicht, nicht jede Woche neue Worte, aber einmal ein Gesicht. Wir wollen keine Heilsbringer, wir wollen Haltung mit Beleg, wir wollen Politik, die baut – nicht nur verwaltet und bewegt. Und wenn ihr wirklich Gemeinschaft wollt, dann zeigt es – schwarz auf weiß, weil Vertrauen keine Fahne ist… Vertrauen ist der Preis. Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – und dann wird’s still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach – wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit… Hand drauf, sonst geht’s nicht gut aus. Baden-Württemberg wählt! Nicht perfekt. Aber prüfbar. Das reicht.
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    4 mins
  • Elektri only!
    Feb 8 2026
    Produziert von https://meinungsmonopol.com Källenius sagt: „Elektri only!“ – ja, klingt so holy, doch am Band wird’s lonely, wenn du nur noch sprichst, nicht rollst wie. Preise rauf – Qualität runter, sag’s ruhig laut, Preise rauf – Qualität runter, das ist das, was man jetzt glaubt. Und während du Moral spielst, wird’s richtig ironisch: Verbrennungsmotoren aus China – im Stern auf der Haube, ökonomisch. Du willst, dass wir mehr malochen, mehr Stunden, mehr Schweiß, doch was bringt’s, wenn die Prozesse bleiben wie Eis? Wenn du länger am Gleichen schraubst, wird’s nicht besser – nur länger, die Zukunft ist schneller, nicht härter, nicht strenger. Wir brauchen KI im Kopf, Robotik am Arm, Menschen mit Skills, nicht mit „halt durch“-Alarm. Produktivität ist nicht Pause kürzen, Produktivität heißt: Fehler killen, Wege stutzen. Doch du predigst nach oben und trittst nach unten, als wär das Land faul – und du wärst der Gesunde. Und wenn der Wind dreht, dann wird schnell aus „Vision“ nur Show, erst „Nur elektrisch!“, dann „Vielleicht doch…“ – du kennst das, Bro. Källenius sagt: „Elektri only!“ – ja, klingt so holy, doch am Band wird’s lonely, wenn du nur noch sprichst, nicht rollst wie. Preise rauf – Qualität runter, sag’s ruhig laut, Preise rauf – Qualität runter, das ist das, was man jetzt glaubt. Und während du Moral spielst, wird’s richtig ironisch: Verbrennungsmotoren aus China – im Stern auf der Haube, ökonomisch. Du sagst: „Die anderen haben keine Lösungen“ – ganz bequem, doch die eigenen Baustellen sind groß wie ein System. Kunden zahlen Premium, erwarten Premium, kriegen… Debatte, und irgendwo zwischen Anspruch und Alltag knackt die Latte. Der Stern war mal Haltung, war Technik, war „wir liefern“, heut wirkt’s oft wie: Wir erklären – und lassen andere schieben. Und klar, global ist real, Lieferketten sind normal, aber dann spiel nicht den Lehrer und frag nicht nach Moral. Wenn du „mehr arbeiten“ rufst, klingt’s wie Nebelgranate: Lenkt ab von dem, was zählt – Qualität, Kosten, Strategie, Rate. Denn wer vorn steht, muss führen, nicht führen lassen, und wenn’s nicht läuft, hilft kein Vortrag – nur Taten. Mehr arbeiten macht kein Produkt besser. Mehr arbeiten macht nur Menschen leiser. Smarter arbeiten macht Systeme schneller. Und das ist der Unterschied zwischen Predigt und Beweis. Källenius sagt: „Elektri only!“ (only!) – ja, klingt so holy (holy!), doch am Band wird’s lonely (lonely!), wenn du nur noch sprichst, nicht rollst wie. Preise rauf – Qualität runter (runter!), sag’s ruhig laut (laut!), Preise rauf – Qualität runter (runter!), das ist das, was man jetzt glaubt. Und während du Moral spielst (haha), wird’s richtig ironisch: Verbrennungsmotoren aus China – und du nennst das „Standort“, ökonomisch. Nicht mehr arbeiten. Besser arbeiten. Mit KI. Mit Robotik. Mit Qualifizierung.
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    4 mins
  • KOALITIONS-KARAOKE
    Feb 1 2026
    Produziert von https://meinungsmonopol.com Doc Bob hier. Deutschland, Februar. Du denkst, du bist wach – und dann kommt die Realität wie ’ne Push-Meldung. Die Bühne ist hell, die Worte sind groß, doch hinter dem Vorhang geht’s wieder los… um Sitze, um Sätze, um Taktik im Spiel, und jeder sagt „Zukunft“, doch meint sein Profil. In Bundestag wird geredet von „neuer Grundsicherung“, mehr Verbindlichkeit – ja klingt gut in der Rundführung. Aber draußen fragt einer: „Kann ich davon leben?“ Und drinnen sagt man: „Wir müssen das eben…“ Und während sie Regeln neu lackieren, steigen Zahlen, die dich echt irritieren. Koalitions-Karaoke – alle singen, keiner hört zu, viel Gefühl im Mikro, doch am Ende bleibt’s tabu. Deutschland, wir tanzen auf Papier, und ich frag mich nur: Wer regiert hier wirklich – wir? Koalitions-Karaoke – Refrain aus Kompromiss, und jeder tut geschniegelt, bis der nächste Streit es frisst. Drei Millionen Arbeitslose – Januar, das sitzt. Höchster Stand für den Monat seit Jahren, und du spürst: das ist nicht „nur Witz“. Weniger offene Stellen, mehr Druck auf dem Kessel, aber im Studio klingt alles nach „wir drehen am Hebel“. Dann Steuerreform-Streit: CSU sagt „nein“, SPD sagt „so nicht“, und alle wollen „gerecht“ sein. Und du als Zuschauer denkst: „Ich zahl doch eh – können wir kurz mal Ergebnis sehen?“ Und während oben noch die Worte glitzern, kommt unten die Realität mit kalten Fingern. Koalitions-Karaoke – alle singen, keiner hört zu, viel Gefühl im Mikro, doch am Ende bleibt’s tabu. Deutschland, wir tanzen auf Papier, und ich frag mich nur: Wer regiert hier wirklich – wir? Da draußen läuft nicht „links“ oder „rechts“. Da draußen läuft: teuer, müde, angespannt. Und wenn Politik nur noch Clips produziert, dann gewinnt nicht die Wahrheit – sondern der, der lauter schneidet. In Brandenburg Zoff um die Kontrolle vom Dienst, Kontrollkommission halb leer – und jeder weiß: das ist kein nice-to-have, das ist ernst. Die AfD schreit „wir wollen rein“, die anderen: „auf keinen Fall“, und irgendwo dazwischen liegt die Frage: Wer kontrolliert eigentlich den Kontroll-Ball? Und parallel: Debatte um Betrug, Kindergeld, Schrott-Immobilien – jeder hat ’ne Story, jeder will’s „jetzt“ stabilisieren. Doch solange die Lösung wieder erst im Februar-Parteitag wohnt, fühlt sich der Alltag an wie ein Problem, das sich selbst nicht lohnt. Koalitions-Karaoke – wir brauchen weniger Chor, mehr Verantwortung, mehr Klartext, nicht nur Sound im Ohr. Deutschland – ich bleib unbequem, weil’s sonst bequem wird, und dann geht gar nichts mehr. Koalitions-Karaoke – letzte Zeile, letzter Takt: Wenn ihr führen wollt – dann führt. Und nicht nur geschniegelt im Kontakt. Doc Bob out. Und jetzt mach ich kurz leiser… damit man mal hört, wie laut’s wirklich ist.
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    3 mins
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