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Solonomade - Remote Business & Tech

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Written by: Danny von Solonomade
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Für Selbständige, Gründer & Tech Enthusiasten Art Economics Leadership Management & Leadership
Episodes
  • Solonomade EP018 - Scrollst du noch oder lebst du schon?
    Apr 8 2025
    Kennst du das auch? Du hast dir eigentlich vorgenommen, schlafen zu gehen, und plötzlich bist du mitten in einem endlosen TikTok-Feed oder durch Instagram Reels gescrollt. Ich werfe einen Blick auf dieses Phänomen — das „unbewusste Scrollen“, das uns alle irgendwie betrifft. Weltweit geben fast 210 Millionen Menschen zu, süchtig nach Social Media zu sein. Vermutlich sind es noch viel mehr. Und nicht nur das — die Zahl derjenigen, die sich selbst als süchtig sehen, steigt immer weiter. Diese Sucht hat echt Auswirkungen auf unser Leben und unsere Stimmung. Statt uns zu entspannen, landen wir oft in einem Strudel aus schlechter Laune und Negativität. Endloses Scrolling Ich spreche über die verschiedenen Arten des Scrollens: Binge-Scrolling, Mindless Scrolling und Doomscrolling. Beim Binge-Scrolling sind wir einfach nur am Durchklicken, ohne wirklich was davon zu haben. Mindless Scrolling ist das, was wir machen, wenn wir uns einfach aus Langeweile oder Gewohnheit durch den Feed ziehen — ohne einen echten Bezug zu den Inhalten. Und dann gibt’s noch das Doomscrolling, bei dem wir uns nur negative Nachrichten reinziehen und dadurch unsere Sicht auf die Welt verdunkeln. Und ja — man verliert schnell den Überblick. Ich werde auch ein paar psychologische Tricks ansprechen, die Social Media nutzt, um uns zu fesseln. Likes, Kommentare, das ständige Scrollen — all das sind Mechanismen, die uns immer wieder zurückholen. Ich habe für mich selbst gemerkt, dass Instagram und diese ständige Angst, vom Algorithmus übergangen zu werden, einen ziemlich in den Bann ziehen können. Und dann investiert man unbewusst eine Menge Zeit und Energie in etwas, das einem letztlich gar nichts bringt. Social Media Detox Aber hey, ein wichtiger Schritt für mich war der bewusste Social Media Detox. Ich hab einfach mal die Apps deinstalliert und Webseiten blockiert. Und ich hab mir ernsthaft überlegt: „Wie viel Zeit möchte ich wirklich damit verbringen?“ Zum Schluss möchte ich dich dazu einladen, dir selbst die Frage zu stellen: Wie viel Zeit willst du wirklich in Social Media verschwenden? Es geht nicht nur darum, weniger zu scrollen, sondern auch darum, sich wieder mehr auf die Dinge zu konzentrieren, die uns im Leben wirklich glücklich machen — wie Zeit mit Freunden oder das Lesen eines guten Buches. Also, triff eine Entscheidung und nutze Social Media sinnvoller. Weg vom endlosen Scrolling und hin zu mehr Zeit und Lebensfreude.
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    41 mins
  • Solonomade EP017 - Von 300 auf 0
    Mar 6 2025
    Zunächst bespreche ich die Neuerungen bei Triphunt, angefangen mit den Sammlungen, die jetzt in der App verfügbar sind. Diese Funktion erlaubt es dir, deine Lieblingsrouten zu speichern, was meiner Meinung nach enormen Mehrwert bietet. Darüber hinaus gab es umfangreiche Verbesserungen bei der Integration der Kartenansicht. Wir sind von MapToolkit zu Mapbox gewechselt, was erhebliche Geschwindigkeits- und Performancegewinne mit sich brachte. Die Navigation in der App hat sich dadurch ebenfalls erheblich verbessert und du kannst nun deine Live-Position während der Nutzung der Route sehen. Zusätzlich gab es viele kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen, die das Nutzererlebnis optimiert haben. Im zweiten Teil der Episode erzähle ich von meiner persönlichen Auszeit – warum sie nötig war, was sie mit mir gemacht hat und wie sie mich letztendlich weitergebracht hat. Die letzten Jahre waren ein Marathon aus Projekten, langen Tagen und noch längeren Nächten. Irgendwann hat mein Körper mir ganz klar gesagt: „So nicht.“ Also hab ich den Stecker gezogen, mir bewusst eine Auszeit genommen, um mal wieder tief durchzuatmen. Diese Pause hat mir nicht nur geholfen, meine Akkus aufzuladen, sondern auch meinen kreativen Kopf wieder zum Laufen zu bringen. Ich war in Paris, habe eine Rundtour durch Österreich, Slowenien und Kroatien gemacht und jedes dieser Ziele hat tolle neue Erfahrungen und Erlebnisse gebracht. Aber nicht nur Reisen standen auf dem Programm. Ich habe auch angefangen, mich intensiver mit meiner Gesundheit auseinanderzusetzen – etwas, das ich lange aufgeschoben hatte. Weniger Zucker, mehr frische Lebensmittel, regelmäßige Bewegung – keine radikalen Veränderungen, aber kleine Schritte, die sich inzwischen richtig gut anfühlen. Mein Kopf fühlt sich leichter an, mein Energielevel ist wieder da, und insgesamt bin ich einfach ausgeglichener. Diese Auszeit hat gezeigt, wie wichtig es ist, immer mal wieder innezuhalten, neu auszurichten und bewusst Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Viel Spaß mit der Episode.
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    43 mins
  • Solonomade EP016 - Die 7 größten Hürden von Triphunt #BehindtheApp
    Sep 15 2024
    In dieser Episode des Solonomade-Podcasts nehme ich euch mit hinter die Kulissen der Entwicklung von Triphunt und zeige euch die 7 größten Herausforderungen und Meilensteine der letzten zweieinhalb Jahre auf. Triphunt ist eine App, die die gemeinsame Planung von Outdoor-Trips vereinfacht, indem sie alle relevanten Informationen in einer benutzerfreundlichen Plattform zusammenführt, die speziell auf die Bedürfnisse von dir zugeschnitten ist. Viele von uns kennen das Problem: Stundenlanges Suchen nach den besten Routen, Unterkünften und Aktivitäten, das Koordinieren von Mitreisenden und das Zusammensammeln von Informationen aus unterschiedlichen Quellen. Genau hier setzt Triphunt an. Die App bündelt alle wichtigen Daten an einem Ort und bietet Nutzern eine einfache, intuitive Möglichkeit, ihre Reisen zu planen und zu organisieren. Doch der Weg von der Idee bis zur aktuellen App war lang und voller Herausforderungen. Die 7 größten Hürden Ein zentrales Thema der Episode sind die sieben größten Hürden, die wir bisher überwinden mussten. Eine der ersten und wichtigsten Hürden war die Suche nach einem passenden Team. Die Idee zu Triphunt entstand bereits 2016, aber es dauerte eine ganze Weile, bis wir das richtige Team zusammenstellen konnten. Neben der Teamfindung gab es auch viele technische Herausforderungen, vor allem bei der Datenintegration. Als wir mit der Entwicklung begannen, war der Zugriff auf die nötigen Daten alles andere als einfach. Projekte wie "Open Data Germany", die zentrale Informationen von Tourismusdestinationen bereitstellen sollten, waren noch nicht ausgereift. Ein weiteres Thema ist die Qualität der Daten. Die Herausforderung bestand nicht nur darin, korrekte Informationen zu sammeln, sondern auch sicherzustellen, dass diese qualitativ hochwertig und ansprechend für die Nutzer aufbereitet sind. Eine andere große Aufgabe war die parallele Entwicklung einer Android-Version. Um eine möglichst breite Nutzerbasis zu erreichen, wollten wir Triphunt sowohl für iOS als auch für Android anbieten. Zum Abschluss spreche ich über ein Thema, das viele App-Entwickler beschäftigt: das App-Marketing. Als Entwicklungsteam hatten wir wenig Erfahrung in der Vermarktung von Apps, geschweige denn in der App-Store-Optimierung. Diese Episode bietet einen offenen und transparenten Einblick in die Entwicklungsgeschichte von Triphunt. Sie zeigt nicht nur die Rückschläge und Herausforderungen, mit denen wir zu kämpfen hatten, sondern auch die Fortschritte und Erfolge, die wir über die letzten Jahre erreicht haben. Der Glaube an die Idee und die Unterstützung im Team haben uns immer wieder motiviert, dranzubleiben und die App stetig zu verbessern. Ich freue mich darauf, euch in dieser Episode auf unsere Reise mitzunehmen und auch in zukünftigen Episoden weitere Einblicke in die Entwicklung von Triphunt zu geben. Es wird spannend zu sehen, wie sich das Projekt weiterentwickelt und welche Lösungen wir für kommende Herausforderungen finden werden. Bleibt dran und seid gespannt auf die nächsten Schritte auf unserem Weg mit Triphunt!
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    34 mins
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