• INKLUSIVE STÄDTE_
    Jan 22 2026

    Jeden Tag bewegen sich Menschen durch Städte, die von Männern für Männer gebaut wurden. In dieser Folge erzählt Dr. Mary Dellenbaugh-Losse, Stadtforscherin und Expertin für gendersensible Stadtentwicklung, wie FLINTA, Care-Arbeitende, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung sich täglich durch diese Städte bewegen – und welche Hindernisse sie dabei eigentlich überwinden: Schlecht beleuchtete Bahnhöfe, komplizierte Schulwege, lückenhafte Radwege und unzugänglichen Infrastruktur – Feministische Stadtplanung fordert diese Strukturen heraus.


    
„Wenn Frauen und FLINTA Räume planen, entstehen andere Sichtachsen, andere Beleuchtung – und Rampen statt nur Treppen.“ - Dr. Mary Dellenbaugh-Losse



    Zentrale Konflikte traditioneller Städte:

    „Menschen, die Sorgearbeit leisten, erledigen vieles in eine Richtung – mit Kinderwagen, Paketen, Einkäufen, Rezepten, Angehörigen. Das prägt weibliche Mobilität – mit und ohne Kinder.“


    Die Infrastruktur, dagegen, ist für wenige, linear Reisende gebaut: Bus- und Bahnnetze fokussieren oft auf den Weg von der Peripherie ins Zentrum, während kurze Wege im Kiez vernachlässigt werden – mit massiven Folgen für Menschen ohne Auto oder mit eingeschränkter Mobilität.


    „Städte sind keine neutralen Räume – sie spiegeln Machtverhältnisse, Arbeitsmarktstrukturen und dominante Lebensentwürfe.“

Wer Angst hat oder Hürden erlebt, meidet bestimmte Routen – damit bleiben bestimmte Menschengruppen wie etwa Senior:innen oder solche, die Sorgearbeit leisten, unsichtbar.


    Lösungsansätze für gemeinsame Räume:


    Wie kommen feministische Perspektiven in die Praxis der Stadt- und Raumgestaltung? Durch Zugang, Mitsprache und Beteiligung! Wenn Zivilpersonen sich in öffentliche Projekte einbringen und mehr FLINTA-Personen ihre Perspektive in zukünftige Projekte einbringen, wird eine inklusivere Infrastruktur für vielfältigere Lebensrealitäten entstehen.


    Kristina und Mary sprechen über demokratische Begegnungsräume, soziale Gerechtigkeit und Best-Practice-Beispiele des Gender Mainstreaming.


    Kristina Appel: 
www www.kristina-appel.com 
LinkedIn: LinkedIn 
Insta: @kristinaappel_

    Redaktion und Schnitt: Kristina Appel

    Show More Show Less
    51 mins
  • (A)Sexualität
    Nov 27 2025

    Kein Bock auf Aufstehen, kein Bock auf Putzen, kein Bock auf Party. Kein Bock haben ist total normal – außer man hat keinen Bock auf Sex. Das ist irgendwie abnormal.
    Dabei haben deutlich mehr Menschen keine Bock auf Sex, als man annehmen möchte. Es gibt viele Gründe dafür – Asexualität ist nur einer davon.

    „Kein Bock haben ist kein individuelles Versagen, sondern Teil der Vielfalt menschlicher Sexualität.“ - Maria Popov


    In dieser Folge spricht Kristina mit Maria Popov, Journalistin und Autorin des Buchs „Kein Bock Club. Warum wir auch mal keine Lust auf Sex haben“ über gesellschaftliche Erwartungen, zwischenmenschliche Beziehungen und die zentrale Rolle, die Sex in unserem Leben und unseren Beziehungen zugeschrieben wird.


    • Sie sprechen über einige Gründe, Sex zu haben und über viele Gründe, aus denen man eben keine Sex hat oder haben möchten.
    • Sie sprechen über die Zentralisierung von Sex in romantischen Paarbeziehungen und gehen dabei auch auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten in queeren und hetero Beziehungen ein.
    • Sie diskutieren, wie politisch Sex und Asexualität sind und wie feministisch Sex noch sein kann, wenn eine(r) immer mehr Bock haben wird, als der oder die andere.
    • Maria erläutert, warum es – wie so oft – keine Blaupause für den Umgang mit Asexualität in Beziehungen mit allosexuellen Partner*innen gibt. Der Anfang ist immer das Gespräch.

    Weiterführende Links:

    • Maria Popov: Kein Bock Club (2025)

    • Angela Chen: Ace. What Asexuality Reveals About Desire, Society, and the Meaning of Sex


    • Annika Spahn: Artikel Diskriminierung im Gesundheitswesen

    • Beatrice Frasl: Entromantisiert euch!

    • 4B-Movement Korea

    • Shantay Joseph: Vogue-Kommentar
    Show More Show Less
    47 mins
  • Diskriminierung im Gesundheitswesen_
    Sep 25 2025

    In dieser Folge spricht Kristina Appel mit Samson Grzybek. Samson bewegt sich in vielen Zwischenräumen – unter anderem als Gründer:in einer gemeinnützigen Organisation, die sich für diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung querer Menschen einsetzt.


    Themen der Folge:


    * Queermed: Ein Verzeichnis queersensibler Ärzt*innen und Bildungsarbeit, um Diskriminierung sichtbar zu machen und zu bekämpfen.

    * Medizinische Ausbildung als Problem: Fokus auf weiße, cis-heteronormative Körper.

    * Medical Gaslighting: Wie Schmerzen und Symptome besonders von Frauen, queeren und mehrfach marginalisierten Menschen oft ignoriert oder falsch bewertet werden.

    * Macht und Diskriminierung im Gesundheitswesen: Fehlende Selbstreflexion bei Mediziner:innen, unzureichende Beschwerdeprozesse und strukturelle Machtasymmetrien.

    * Samson fordert den Systembruch: Umstrukturierung von Ausbildung und Zugang, unabhängige Kontrollgremien, Stärkung von Patient*innenrechten und Empowerment.

    * Persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Verantwortung: Wie queere Menschen medizinische Räume erleben und was helfen kann, damit alle eine selbstbestimmte Gesundheitsversorgung bekommen.




    Weiterführende Links aus der Folge


    * ALOK Vaid-Menon: https://alokvmenon.com

    * Queermed (Samson Grzybek): https://www.queermed.de

    * Newsletter „From Miseria with Love“: https://miseriawithlove.substack.com

    * Buch „Mind the Gap“ (Hautkrankheiten auf nicht-weißer Haut): https://www.blackandbrownskin.co.uk/mindthegap

    * Text „Inviting In“ (Newsletter): https://miseriawithlove.substack.com/p/inviting-in

    * Text „Körpersprache“ (Newsletter): https://miseriawithlove.substack.com/p/korpersprache

    * Strafverfahren gegen Arzt in 17 Fällen : https://www.justiz.bayern.de/gerichte-und-behoerden/oberlandesgerichte/muenchen/presse/2025/7.php




    Redaktion und Schnitt: Kristina Appel


    www.kristina-appel.com 
LinkedIn: LinkedIn 
Insta: @kristinaappel_

    

Foto (SG) Jana Rodenbusch

    Foto (KA) Charlotte Schreiber


    Show More Show Less
    1 hr and 4 mins
  • (Digitale) Bubbles_
    Sep 1 2025


    Die neue Folge von Zwischenräume_ widmet sich dem digitalen Wandel, Bubble-Realitäten und der Frage, wie wir individuelle Gestaltungskraft im Netz zurückgewinnen können. Zu Gast ist Daphne Auer, Informatikerin und Botschafterin des Common Ground Forums. Sie hat sich als Jugendliche gegen den Einfluss von Big Tech gewehrt, indem sie sich Social Media, Google und What’s App verweigert hat. Heute ist sie Informatikerin und tut alles dafür, eine transparentere, freie Netzwelt mitzugestalten.



    *Von der Daten-Skeptikerin zur Gestalterin*


    Masterarbeit – Den Algorithmus für mehr Perspektivenvielfalt öffnenDaphne nimmt uns mit in ihr Forschungsprojekt: Wie können Algorithmen so gestaltet werden, dass sie die Vielfalt von Perspektiven fördern, anstatt Filterblasen und Echo-Kammern zu zementieren? Sie entwickelte einen Prototyp, der die Diversität von Suchergebnissen sichtbar macht und Nutzer:innen aktiv Einfluss auf ihre digitale Weltsicht gibt.


    Common Grounds Forum – Junge Stimmen für digitale DemokratieDaphne ist Teil des Common Grounds Forum, das junge Perspektiven in die Digitalpolitik trägt und klare Forderungen für eine ethische, nachhaltige Digitalisierung formuliert – von Bildung über Nachhaltigkeit bis zur Regulierung von Big Tech. Das interdisziplinäre Team engagiert sich gegen Überwachungsstaat, für gesellschaftlichen Zusammenhalt und echte Debattenkultur im Netz.

    Die App ZUMI – Digitale Vernetzung für echte GemeinschaftAls Antwort auf digitale Vereinzelung und Filterblasen entwickelt Daphne derzeit die App ZUMI: Sie soll Menschen mit Ideen für gesellschaftlichen Wandel, mit Politik, Verwaltung und Engagement-Orten auf kommunaler Ebene verbinden – und so eine Brücke vom Digitalen ins Analoge schlagen.


    Daphne gibt persönliche Einblicke in ihren Weg vom Rückzug zur Selbstermächtigung im Netz. Sie teilt Ideen und Gedanken, erzählt von Projekten, die Hoffnung machen. Sie teilt praktische Ansätze für mehr Perspektivenvielfalt, inklusive Algorithmen und einer demokratischeren Netzwelt. Die Folge ist Inspiration für alle, die sich zwischen Ohnmacht, digitalen Bubbles und gesellschaftlicher Verantwortung manchmal verloren fühlen.


    Weiterführende Links:


    Zumi: https://www.linkedin.com/company/zumi-zukunft-mitgestalten/

    Common Grounds Forum: https://common-grounds-forum.org/, https://www.linkedin.com/company/common-grounds-forum-cgf/

    Masterarbeit: https://doi.org/10.18420/BTW2025-06

    LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/daphne-auer-56824827b

    WEF Global Risks report: https://www.weforum.org/publications/global-risks-report-2025/digest/




    Redaktion und Schnitt: Kristina Appel

    W: www www.kristina-appel.com

    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kristina-appel/

    Insta: @kristinaappel_



    Show More Show Less
    46 mins
  • Frau und Mutter_
    Jul 31 2025

    In dieser Folge spricht Kristina mit ihrer Freundin und Kollegin Lea über die komplexen Realitäten von Mutterschaft – jenseits von Klischees und romantisierten Bildern. Als sie sich kennenlernten, waren die beiden kinderlos – und das freiwillig und bewusst. Lea ist mittlerweile Mutter geworden. Mit Kristina spricht sie über ihre persönliche Transformation und über gesellschaftliche Annahmen und Vorurteile.


    Das Gespräch kreist um die Frage, wie sich Identität verändert, wenn aus einer Frau eine Mutter wird – und wie man sich selbst inmitten von Erwartungen, Rollenbildern und beruflichen Herausforderungen treu bleiben kann. Lea erzählt von struktureller Ungleichheit im Job, von feministischer Wut und von der Kraft, die sie aufbringt, um Lea die Frau zu bleiben, auch wenn sie zu Lea, der Mutter geworden ist.


    Zentrale Zitate:

    „Ich hatte nie diesen Wunsch, Mutter zu sein – und trotzdem bin ich es jetzt. Das war kein Ruf der Natur, sondern eine Entscheidung.“


    „Meine Mutter hat zum Beispiel immer gesagt: Von einem Moment zum anderen ist man nicht mehr allein. Und ich habe mir gedacht, das ist doch mega gruselig.“


    „Sobald du schwanger bist, wirst du nicht mehr als Frau wahrgenommen. Du bist dann Mutter – und damit gesellschaftlich irgendwie vom Markt.“


    „Ich bin viel wütender geworden. Weil ich gesehen habe, wie tief diese traditionellen Rollenbilder noch sitzen – selbst in meinem Umfeld.“


    „Ich habe [gegen meine Kündigung in der Schwangerschaft] geklagt, weil ich wusste: Das war nicht rechtens. Und ich wollte nicht, dass mir meine Mutterschaft zum Karriereende wird.“


    „Ich hab gesagt, ich will nach sechs Monaten wieder arbeiten – da kamen sofort diese Blicke: ‚Wie soll das denn gehen?‘ Der Vater wird gar nicht mitgedacht.“



    Redaktion und Schnitt: Kristina Appel

    www www.kristina-appel.com

    LinkedIn: LinkedIn

    Insta: @kristinaappel_



    Show More Show Less
    52 mins
  • Tod und Abschied_
    May 28 2025

    In Kristinas Straße ist ein Bestattungsunternehmen eingezogen.

    Immer wieder hat sie sich über die schöne Dekoration im Schaufenster von Faarwel gefreut. Aber reingegangen ist noch nie, warum auch?

    Dann hat sie die Eigentümerinnen Julia Kreuch und Renske Steen gefragt, ob sie eine Podcastfolge mit ihr aufnehmen würden. Und immer noch hatte Kristina dann Hemmungen, den Laden zu besuchen. Angst, einen solchen Raum zu betreten, ohne selbst trauernd zu sein. Angst, auf Trauernde zu stoßen oder auf Menschen, die sich gerade auf ihren eigenen Tod vorbereiten.

    Nach ihrem Gespräch mit Renske sieht Kristina mehr als Trauer in den Zwischenräumen, die der Tod mit sich bringt: Sie sieht jetzt auch freudige Abschiede, Musik, und den letzten Akt der körperlichen Selbstbestimmung.


    Zentrale Themen dieser Folge:


    • ​Bestatter:in werden – das geht auch als Quereinsteiger:in.


    • ​Abschiede lassen sich frei gestalten – es gibt weniger Vorgaben, als man denkt, selbst was die Körper der Verstorbenen angeht. Dasselbe gilt für die Gestaltung des Abschieds für die Zugehörigen.


    • ​Das Wichtigste, wenn Menschen ihre eigene Bestattung planen: Ein letztes Mal alle Wünsche artikulieren.


    • ​Das Wichtigste, wenn Angehörige eine Bestattung planen: Ein Abschied kann schön sein, ohne dass er die Trauer dadurch schmälert.


    Redaktion und Schnitt: Kristina Appel


    Weiterführende Links:


    Faarwel. Bestattungen in HH

    Eric Wrede , Bestatter in Berlin

    Pilz Sarg

    St. Moment Hamburg


    Kristina Appel:

    www www.kristina-appel.com

    LinkedIn: LinkedIn

    Insta: @kristinaappel_




    Show More Show Less
    1 hr and 2 mins
  • Bin ich autistisch?
    Apr 24 2025

    Bin ich autistisch? Diese Frage hat sich meine Gästin Maria Preuß lange Zeit gestellt. Inzwischen bezeichnet sie sich als „selbstdiagnostizierte Autistin“ und hat in wenigen Wochen ihren ersten Termin zur medizinischen Diagnostik.


    Maria Preuß ist Kulturkommunikatorin. Sie hat das „NeNe Netzwerk für neurodivergente Musikschaffende“ gegründet, um neurodivergente Menschen in der Musikbranche zusammenzubringen und Neurodiversität sichtbar zu machen.


    **Disclaimer**

    Hier sprechen keine medizinischen Expertinnen, sondern zwei Betroffene. Es findet keine Beratung statt. Ich verlinke aber in den Shownotes auf einige Ressourcen und Organisationen, an die Ihr Euch bei Interesse wenden könnt.


    Was Euch in dieser Folge erwartet:


    • ​Marias Weg zur (Selbst-)Diagnose.
    • ​Alltägliche Herausforderungen
    • ​Masking und Anpassung
    • ​Neurodivergenz und Autismus in der Gesellschaft
    • ​Neurodivergenz in der Kreativbranche und NeNe, das Netzwerk für neurodivergente Musikschaffende, das Maria ins Leben gerufen hat. "Es ist ein Ort, an dem Menschen keine Angst haben müssen, weil sie anders ticken als andere."
    • ​Ressourcen, die auf dem Weg zur (Selbst-)Diagnose helfen. Und Vorsicht: "Selbstdiagnose bedeutet nicht, sich zwei TikTok-Videos anzuschauen und dann zu sagen, ja, ich bin autistisch".


    Digitale Ressoucen:

    • ​https://embrace-autism.com/ Selbsttests und Infos, auf Englisch


    • ​https://autismus-institut.de/ Infos auf Deutsch und auch Beratung für Erwachsene, in Hamburg


    • ​https://autismus-kultur.de/ Sehr ausführliche Infos auf Deutsch


    • ​https://www.youtube.com/@InsideAut Sehr informative Videos über Autismus


    Buchempfehlungen:

    • ​Schattenspringer von Daniela Schreiter: https://paninishop.de/comics/graphic-novels/schattenspringer/
    • ​Die Autistinnen von Clara Törnvall: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/clara-toernvall-die-autistinnen-9783446279605-t-5227
    • ​Strong Female Character von Fern Brady: https://bastei-luebbe.de/Buecher/Sachbuecher/Strong-Female-Character/9783759600110
    • ​Nicht Falsch Nur Neurodivergent von Charlotte Suhr: https://buchshop.bod.de/nicht-falsch-nur-neurodivergent-charlotte-suhr-9783759743626



    Informativer Content auf Instagram von:


    @neurodivergent_lou

    @chaarlottchen

    @guardianofmind_tools

    @morgaanfoley



    Kristina Appel:

    www www.kristina-appel.com

    LinkedIn: LinkedIn

    Insta: @kristinaappel_


    Redaktion und Schnitt: Kristina Appel

    Show More Show Less
    1 hr and 9 mins
  • Kulturelle Identität
    Mar 20 2025


    "Ich komme nicht von einem Ort, ich komme von Menschen" sagt Judy in unserem Gespräch - und "Identität wird durch die Summe der Begegnungen und Beziehungen geprägt, die wir im Laufe unseres Lebens haben."


    Judith Laryea ist systemische Coachin und Sozialwissenschaftlerin. Ich habe sie eingeladen, um mit ihr über die Brücken zu sprechen, die sie als Coachin für BiPOC und Menschen mit multikulturellem Hintergrund baut. Judith teilt ihre persönlichen Erfahrungen als BiPOC und beschreibt die Chancen und Herausforderungen eines Lebens „in-between“ aus ihrer Perspektive als Coach.

    Begriffe, über die wir sprechen:

    Zwischenräume: Hier kann man sich verlieren, aber man kann sie auch für sich füllen und dort zu Hause sein. Sie können zu Orten der Kreativität und des Austauschs werden.


    „In-Between“: Das bedeutet für mich die Befreiung von der ewigen Frage: „Woher kommst du?“


    Identität: "Identität ist ein fortwährender Prozess, der durch Erfahrungen, Werte und soziale Interaktionen geformt wird."


    Wurzeln: "Wurzeln sind etwas, das uns stabilisiert und Orientierung gibt. Aber die Frage ist, worin bin ich verwurzelt? Bin ich verwurzelt an einem Ort oder in meinen Erfahrungen, Werten und Fähigkeiten?“


    Interkulturelles Dating: "Kulturelle Missverständnisse und unterschiedliche Selbstverständnisse können Paare herausfordern, bieten aber auch die Möglichkeit, über die eigenen Werte zu lernen und sich gegenseitig zu bereichern."


    Othering: „Ein Konzept, das nicht auf Fakten beruht, sondern auf sozialen Konstruktionen und Phantasie."


    Weiterführende Links:

    Kontakt zu Judy über @judys_coaching_room


    Show More Show Less
    1 hr and 1 min