• Wir konsumieren die Welt – aber vergessen uns selbst.
    Feb 18 2026
    Heute ist es ungewohnt still – zumindest auf einer Seite. Melli ist im Urlaub in Indien, und Jacky sitzt allein vor dem Mikrofon. Kein Pingpong, kein direktes Gegenüber. Ein bisschen komisch. Und gleichzeitig genau richtig für das Thema dieser Folge. Es geht um unsere Medienwelt. Um Social Media, Nachrichten, Dauerinput. Um dieses Gefühl, ständig informiert sein zu müssen – und dabei doch immer weiter vom eigenen Fokus wegzurutschen. So viele Themen, so viele Krisen, so viele Baustellen in der Welt. Tierschutz, Umwelt, Kriege, gesellschaftliche Spannungen. Alles wichtig. Und trotzdem stellt sich die Frage: Wo liegt gerade mein Fokus? Vielleicht dürfen wir einen Schritt zurückgehen. Vielleicht dürfen wir uns fragen: Lenke ich mich gerade von mir selbst ab? Es ist immer noch Winter. Eine Zeit für Rückzug, für Innenschau. Was kann ich heute tun, damit mein Glas wieder voller wird? Jacky spricht darüber, wie sehr sich jede Investition in sich selbst gelohnt hat – Coachings, Weiterentwicklung, innere Arbeit. Wachstum kann dir niemand mehr nehmen. Und vielleicht liegt genau darin auch ihr Sinn des Lebens: nie aufhören zu wachsen. Denn wenn wir an uns selbst arbeiten, verändert das nicht nur uns – sondern auch das Feld um uns herum. Zum Schluss gibt es noch einen kleinen Ausblick: Am 21.03. findet unser erster Retreat-Tag im Sanctum in Augsburg statt (10–14 Uhr). Die Anmeldung startet bald. Wir wollen echte Verbindung schaffen. Offline. Ohne Filter. Ohne Scrollen. Außerdem plant Jacky eine Masterclass zur Archetypen-Arbeit rund um die Göttin Ostara – mehr Infos folgen in Kürze.
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    21 mins
  • Wir sagen alles: Wie sich Kambo wirklich angefühlt hat.
    Feb 11 2026
    In dieser Folge nehmen wir euch mit in unsere ganz persönliche Kambo-Erfahrung. Wir teilen offen und ehrlich, warum wir uns für Kambo entschieden haben, wie sich die Zeremonie für uns angefühlt hat und was sie körperlich wie emotional in uns ausgelöst hat. Dabei wird schnell klar: Obwohl wir die gleiche Erfahrung gemacht haben, war sie für jede von uns komplett unterschiedlich. Wir sprechen darüber, wie individuell Heilungsprozesse sind, warum es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt und wie wichtig es ist, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen. Diese Folge ist keine Anleitung und kein Versprechen, sondern ein ehrlicher Erfahrungsbericht – roh, persönlich und ohne etwas zu beschönigen. Wenn du neugierig bist, wie sich Kambo anfühlen kann und was diese Erfahrung mit uns gemacht hat, laden wir dich ein, uns zuzuhören.
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    53 mins
  • Wir manipulieren uns alle gegenseitig und nennen es Liebe.
    Feb 4 2026
    Eigentlich wollten wir über unsere Kambo-Zeremonie sprechen – doch stattdessen nimmt diese Folge eine ungeplante Wendung. Ein Thema, das lange unausgesprochen war, kommt auf den Tisch und entwickelt sich zu einem offenen Konfliktgespräch zwischen uns. Wir teilen ehrlich, was Kritik in uns auslöst, warum Konflikte so triggern können und wie viel Selbsterkenntnis darin steckt, wenn man den Mut hat, wirklich hinzuschauen. Wir sprechen darüber, wie sich Spannungen in Beziehungen aufbauen, warum wir gewisse Dinge oft viel zu lange für uns behalten und wie heilsam es sein kann, unangenehme Wahrheiten auszusprechen – auch (oder gerade) öffentlich. Danach reflektieren wir unsere „Reingeschissen & Am Leben geleckt“-Momente: Reingeschissen haben wir, weil wir durch feste Essenspläne im Rahmen der Kambo-Zeremonie kurz den Zugang zu unserem intuitiven Essverhalten verloren haben. Das bringt uns zu einem Gespräch darüber, wie wichtig Körpervertrauen ist – und wie schnell man sich davon entfernen kann. Am Leben geleckt haben wir definitiv durch unser Kambo-Wochenende selbst. Zum Abschluss widmen wir uns einem gesellschaftlichen Thema rund um Vertrauen, Angst und Sicherheit. Anhand persönlicher Erfahrungen sprechen wir darüber, warum Unsicherheit für viele Frauen zum Alltag gehört – und warum das eigentlich nicht normal sein sollte.
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    48 mins
  • Offen für Wunder
    Jan 28 2026
    In dieser Folge treffen wir uns kurz vor einer dreitägigen Kambo-Zeremonie und nehmen euch mit in diese besondere Zwischenzeit. Wir teilen unsere Vorfreude, unsere innere Vorbereitung und das bewusste Runterfahren, das gerade passiert. Wir sprechen über unsere Unterschiedlichkeit, wenn es darum geht, Menschen zu vermissen. Jacky fühlt sich auch alleine ganz, während Melli eher dazu neigt, Nähe und Verbindung zu vermissen. Mithilfe von Human Design schauen wir auf diese Dynamiken und darauf, wie sehr wir uns für unsere Bedürfnisse oft selbst verurteilen. Jacky teilt offen ihre Erfahrungen aus einer Zeit, in der sie räumlich von ihrem Mann getrennt war – und wie unterschiedlich wir Trennung und Abstand verarbeiten. Ein zentrales Thema ist das Regulieren des Nervensystems – besonders jetzt, in Vorbereitung auf drei Tage Entgiftung, Rückzug und Innenschau. Melli bringt außerdem eine wichtige Erinnerung mit: Wie sehr wir dazu neigen, immer nur das nächste Ziel im Blick zu haben, statt uns bewusst zu machen, was wir längst erreicht haben und worauf wir stolz sein dürfen. Wir blicken gemeinsam auf unser Jahr 2025. Für Melli das bisher wichtigste Jahr ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Für Jacky war das Jahr chaotisch und abenteuerlich zugleich. Während sie sich jetzt angekommen fühlt in ihrer neuen Version, steckt Melli gerade in ihrer ganz eigenen Geleephase: dem Übergang zwischen alter und neuer Identität. Jacky teilt außerdem eine große Annahme: ihre Sprunghaftigkeit ist keine Schwäche, sondern ihre Kraft. Am Leben geleckt hat sie diese Woche vor allem in vielen kleinen Mikromomenten – und durch die bewusste Haltung: „Ich bin offen für Wunder.“ Ein kleiner Tipp an euch: das gleich morgens ans Universum schicken. Mellis Leckung lag diese Woche darin, ihr Nervensystem ganz bewusst mit mehr Ruhe und Achtsamkeit zu regulieren. Noch ein Lernprozess zwischen Entspannung und dem altbekannten Dauerstress, in dem sie sich zwar lebendig fühlt, aber nicht mehr dauerhaft leben möchte. Zum Schluss geben wir euch einen kleinen Kambo-Spoiler - seit gespannt wie ein Bettlaken auf unsere Erfahrung!
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    39 mins
  • Eifersucht ist kein Liebesbeweis - mit Paddy
    Jan 21 2026
    In dieser Folge ist Paddy wieder bei uns am Tisch – und wir sprechen über ein Thema, das oft mehr auslöst, als man denkt: Freundschaften zwischen Männern und Frauen. Wir erzählen, wie wir uns auf Festivals kennengelernt haben und warum genau dieser Raum sich wie ein weißes Blatt angefühlt hat. Auf Festivals zählt der Moment – nicht dein Job, nicht deine Vergangenheit, nicht deine Rolle im Alltag. Nach fünf Tagen kann niemand mehr eine Maske tragen. Zu anstrengend. Genau dort entsteht echte Verbindung. Wir sprechen darüber, warum viele Menschen keine Freundschaften mit dem anderen Geschlecht haben dürfen – oft aus Eifersucht in Partnerschaften. Woher diese Eifersucht kommt, was Vertrauen wirklich bedeutet und warum Loyalität nichts mit Kontrolle zu tun hat. Auch toxische Männlichkeit spielt in diesem Kontext eine Rolle. Jacky teilt eine sehr persönliche Geschichte aus einer früheren toxischen Beziehung und erzählt, wie schleichend es passieren kann, dass man beginnt, sich selbst nicht mehr zu vertrauen. Kleine Microsteps, die einen immer weiter von sich selbst entfernen. Melli ist überzeugt: Die Welt wäre ein anderer Ort, wenn wir alle mehr Freundschaften mit dem anderen Geschlecht hätten. Perspektivwechsel, ehrliche Gespräche und die Erkenntnis, dass Sex nicht alles ist. Am Ende merken wir: Wir haben alle mehr gemeinsam, als wir denken. Gleicher Schlag, andere Verpackung. Eine ehrliche, offene Folge über Vertrauen, Freiheit, Nähe und echte Verbindung.
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    42 mins
  • Zwischen Drive, Disziplin & Lebensphasen - mit Paddy
    Jan 14 2026
    In dieser Folge haben wir Besuch: Unser Freund Paddy sitzt mit uns auf dem Sofa – und es wird ehrlich, lustig und angenehm bodenständig. Wir sprechen darüber, wie es ihm gerade wirklich geht und starten mit einer einfachen, aber tiefen Frage: Wie war dein letztes Jahr – in drei Worten? Es geht viel um Ernährung, Sport und Mindset. Um Disziplin, Eigenverantwortung und darum, warum wir manchmal nicht ganz nachvollziehen können, wieso manche Menschen so wenig Drive haben, sich um sich selbst zu kümmern. Wir sprechen über Routinen, Körperbewusstsein und darüber, wie sehr sich innere Haltung im Alltag widerspiegelt. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Zeitqualität: 2025 als Neunerjahr, als Abschluss – und der Übergang in ein neues Kapitel, das wieder mehr nach vorne schaut. Eine leichte, ehrliche Folge mit viel Lachen, klaren Gedanken und echten Gesprächen über Gesundheit, Entwicklung und das Leben an sich.
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    46 mins
  • Grenzen sind Selbstfürsorge, kein Egoismus
    Jan 7 2026
    In dieser Folge sprechen wir über Arbeitsmoral, Nervensystem-Regulation und darüber, warum so viele von uns permanent über die eigenen Grenzen gehen. Wir teilen, wie sehr wir gelernt haben zu funktionieren – und wie wenig wir gelernt haben, auf uns aufzupassen. Es geht darum, warum Grenzen setzen (vor allem im Arbeitskontext) oft noch immer als egoistisch gilt – obwohl genau das Gegenteil der Fall ist. Sich selbst ernst zu nehmen ist kein Ego-Trip, sondern Selbstverantwortung. Wir sprechen darüber, warum 2026 für uns ein Jahr der Umsetzung wird: weniger Jammern, mehr Handeln. Beine in die Hand nehmen, Verantwortung übernehmen, das eigene Leben gestalten. Wir sind überzeugt: Wenn jede Person anfangen würde, ihre Grenzen zu achten und zu vertreten, würde sich unser ganzes System verändern. In unserer Kategorie „Am Leben geleckt“ erzählen wir von einem Tagesausflug mit Freundinnen voller verrückter Zufälle – Momente, bei denen wir uns mal wieder gefragt haben, ob das hier nicht doch alles eine Simulation ist. Außerdem berichten wir von Mellis Harry-Potter-Geburtstagsparty und sprechen eine klare Empfehlung aus: Holt euch kindische Freundinnen. Ernsthaft. Don’t grow up – it’s a trap. Zum Schluss stellen wir noch ein neues Alter Ego vor: die Version von uns, die ein komplett überreiztes Nervensystem repräsentiert. Vielleicht kennt ihr sie schon. Vielleicht erkennt ihr euch darin wieder. Links & Inspiration aus der Folge Modern Wisdom Podcast https://open.spotify.com/show/2RzJc6OZ3p1zYJ3p3U5s3Z ⸻ Besuche uns auf: www.amlebengeleckt.de Instagram: https://www.instagram.com/amlebengeleckt_podast Schreib uns: amlebengeleckt@gmail.com
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    34 mins
  • Kapitel zu, Affe tot.
    Dec 31 2025
    In der letzten Folge dieses Kalenderjahres nehmen wir uns bewusst Zeit zum Innehalten. Wir sprechen über Krisen, Höhen und Tiefen – und darüber, warum es nichts bringt, gute Phasen festhalten zu wollen. Das Leben bewegt sich in Wellen. Und manchmal ist das Heilsamste, einfach mit dem Flow zu gehen. Ein großes Thema ist die Kraft der Natur. Wir teilen, warum der Wald für uns ein so besonderer Ort ist, was Waldbaden eigentlich ausmacht und weshalb es gerade jetzt – in dieser dunkleren, ruhigeren Zeit – so wichtig ist, nach draußen zu gehen. Wir erzählen von Orten, die uns über Jahre begleitet haben, von Naturplätzen, die wir immer wieder besuchen, und davon, wie verbindend es sein kann, die Jahreszeiten an einem Ort bewusst mitzuerleben. Außerdem sprechen wir über Morgenroutinen und darüber, wie sehr sie unseren Tag, unser Nervensystem und unser Lebensgefühl beeinflussen können – ohne Druck, sondern als liebevolle Einladung an uns selbst. Ein weiterer Teil der Folge widmet sich Human Design. Wir erzählen, wie wir es nutzen, um uns selbst besser anzunehmen, und teilen einen konkreten Weg, wie ihr euer eigenes Chart berechnen und reflektieren könnt. Zum Abschluss liest Melli ein Gedicht vor, das Jacky am Morgen geschrieben hat – und wir entlassen euch mit sanften Worten, Dankbarkeit und viel Vertrauen ins neue Jahr 2026. Die Veränderung. Du bist mal hier und mal da. Fragst dich, ob das schon alles war? Hinterfragst dich und andere ständig und du weißt, nichts im Leben ist beständig. Außer die Veränderung. Sie ist immer für dich da. Wie sie sich wohl fühlt, wenn sie immer hinten angestellt wird? Sie will doch nur spielen, dir zeigen du musst nur fühlen. Dich nicht verstecken, sondern für das öffnen, dass da ruft. Hörst du es? Die Veränderung kann warten, sie hat gelernt, geduldig zu sein. Doch umso länger du wartest, umso lauter muss sie schreien. Umso länger dauert es, umso schmerzhafter ist es. Wenn sie ruft, hört ihr zu. Sie will doch nur spielen, dir zeigen du musst nur fühlen. Nachdem du bei ihr gelandet bist, wartet schon die nächste auf dich. Und sie will wieder spielen. Kannst du es fühlen?
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    22 mins