• #24 Kaweh Niroomand & Olympia für Berlin - Vision, Kosten und die große Frage: Warum eigentlich?
    Mar 14 2026

    Ein Gespräch im Roten Rathaus, genauer im Raum 350. Und zum ersten Mal in der Geschichte von berlin:er:leben begrüßen wir einen Gast nach vorheriger Absprache ganz förmlich mit „Sie“.

    Unser Gast: Kaweh Niroomand, vom Berliner Senat beauftragt, eine mögliche Olympia- und Paralympics-Bewerbung Berlins voranzutreiben. Ein Mann mit klaren Worten und großer Erfahrung im Sport.

    Wir sprechen darüber, wie man überhaupt zu einem solchen Auftrag kommt. Wer fragt einen dafür an? Warum macht man so etwas, sogar im Ehrenamt? Und natürlich geht es um die große Frage, warum Berlin die Olympischen und Paralympischen Spiele austragen sollte.

    Was hätte die Stadt davon? Was hätten die Berlinerinnen und Berliner konkret davon? Und wie gewinnt man eigentlich eine Bevölkerung für ein solches Projekt, das aktuell auch jede Menge Skepsis hervorruft?

    Kaweh Niroomand erklärt den aktuellen Stand der Planungen, welche Gespräche bereits geführt wurden und warum man sich von manchen Illusionen verabschieden sollte. Aber Olympia könnte an erinigen Stelle viel bewegen.

    Doch wir bleiben nicht nur bei der großen Politik. Wir sprechen auch über den Menschen Kaweh Niroomand. Welcher Satz hat ihn im Leben geprägt? Was würde er als Bürgermeister von Berlin verändern? Wo entspannt er in dieser Stadt? Und hat er als Iraner vielleicht sogar eine typisch Berliner Eigenschaft angenommen?

    Und ganz am Ende stellen wir noch eine große Zukunftsfrage: Berlin möchte auch die Expo 2035. Könnte die Stadt beides schaffen, Expo und Olympia? Oder muss sich Berlin entscheiden?

    ➡️ Zur Olympia-Kampagne: https://www.berlin-olympiabewerbung.de/

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  • #23 Renata Kudlacek & die BBA Gallery: Zwischen Kunst, Kommerz und Berliner Sommernächten
    Mar 7 2026

    Was hat Preußisch Blau mit einer Berliner Galerie zu tun? Und ist eine Galerie eigentlich Wirtschaft oder Kultur?

    Wir sind zu Gast bei Renata Kudlacek, Galeristin der BBA Gallery in Berlin und auch selbst Künstlerin. Ein Gespräch über Kunst als Leidenschaft, als Geschäftsmodell und als Überlebenskunst in einer Stadt, die Kreativität liebt, aber sie nicht immer ausreichend unterstützt.

    Die BBA Gallery startete einst als Projektraum. Künstler:innen arbeiteten hier, stellten aus, experimentierten. Heute ist sie eine erfolgreiche, kommerzielle Galerie und dabei weiterhin ein Treffpunkt geblieben. Ein Diskursraum und Bühne für internationale Talente und besonders bekannt und beliebt für ihre internationalen Ausschreibungen und Neuentdeckungen.

    Wir sprechen über Kunst mit Gold, mit Vogelfedern, mit Holz. Über Gemälde, Fotografien, Drucke und Collagen. Über Werke, die man sich ins Wohnzimmer hängt oder im Archiv sammelt.

    Und wir sind voller Fragen: Wie verdient eine Galerie eigentlich Geld? Ist Kunstverkauf schnelles Business? Wie lockt man Besucher:innen und Käufer:innen? Und wie funktioniert das Verhältnis zwischen Leidenschaft und Kalkulation?

    Wir haben gelernt: eine Galerie ist kein Museum. Man betrachtet Kunst hier nicht nur man soll sie kaufen wollen. Renata erklärt, wie man Menschen den Zugang erleichtert, warum Wein und Gespräche bei ihr dazugehören und weshalb sich viele viel zu selten in Galerien trauen.

    Natürlich sprechen wir auch über das Gallery Weekend in Berlin und den Wettbewerb untereinander. Wie solidarisch ist die Szene? Wie hart ist der Markt? Und lohnt es sich überhaupt noch, eine Galerie in Berlin zu führen?

    Und dann beschreibt Renata ihre eigene Kunst: florale Arbeiten, digital wie analog, Collagen, detailreich und vielschichtig. Und sie erzählt uns die Geschichte der Tulpe. Eine Blume, die mehr mit Wirtschaft, Spekulation und Gesellschaft zu tun hat und hatte, als man denkt.

    Und am Ende bleibt ein Berlin-Moment: Sommer. Fahrrad. Sonnenuntergang. UInd dazu ein Glas Wein.

    Eine Folge für alle, die sich für Kunst interessieren und besonders für alle, die sich bisher nicht in eine Galerie getraut haben.

    ➡️ Zur BBA Gallery: https://bba-gallery.com

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  • #22 Klaus Lederer am Alexanderplatz: 10 von 10 Sternen für Berlin
    Feb 27 2026

    Wir treffen Klaus Lederer am Alexanderplatz. Fernsehturm links im Blick, Rotes Rathaus rechts. Der perfekter Ort für ein Gespräch mit ihm.

    Von 2016 bis 2023 war er Berliner Kultursenator. Eine prägende Figur der Stadtpolitik. Einer, den man nicht nur dem Namen nach kennt, sondern am Gesicht. Und genau darüber sprechen wir: Wo sind eigentlich die politischen Gesichter dieser Stadt geblieben? Figuren, die Berlin verkörpern, wie einst auch Klaus Wowereit?

    Mit 14 kommt er nach Berlin, besucht eine Spezialschule für Mathematik und erlebt eine politisch aufgeladene Nachwendezeit. Er gründet einen Jugendverband, sitzt am Runden Tisch und merkt, dass man sich einmischen und Dinge verändern kann. Da hat er Blut geleckt.

    Wir sprechen über die Nullerjahre, als Berlin Projektionsfläche war. Für Verruchtes, für Freiheit, für alles Gute und alles Schlechte. Und wir sprechen über heute, über eine gedrückte Stimmung, über Lethargie in der Kulturszene, über eine Stadt, die unter Druck steht.

    Und wir konnten Fragen stellen. Wie viel Entscheidungsgewalt hat man als Kultursenator eigentlich wirklich? Kann man wirklich gestalten oder verwaltet man mehr? Und wie fühlt es sich an, nach 80-Stunden-Wochen plötzlich nicht mehr im Amt zu sein?

    Klaus Lederer ist der erste Gast bei uns, der Berlin 10 von 10 Sternen gibt. Ohne Zögern. Er ist Berliner vom ganzen Herzen.

    Und es geht um das Kneipensterben, queere Räume, um Kulturpolitik zwischen Anspruch und Realität. Was würde Klaus Lederer tun, wenn er für einen Tag Regierender Bürgermeister wäre? Wo müsste Berlin mutiger werden? Was läuft grundlegend falsch?

    Und dann wird es persönlich: Rollmops in Rahnsdorf, ist er eine Eule oder Lerche, was kocht ein ehemaliger Kultursenator zu Hause und welche Sprache lernt er gerade?

    Zwischen Fernsehturm, scharfen Soßen und Kleiderordnungen in Opernhäusern entsteht ein ganz tolles Gespräch über Verantwortung, Stadtliebe und politische Gestaltungskraft.

    ➡️ Klaus Lederer auf Instagram: https://www.instagram.com/klausledererberlin

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  • #21 Tina Hüttl: Wie politisch ist Essen? Berlins Gastro zwischen Status, Storytelling und Stadtgefühl
    Feb 21 2026

    Zwischen Cocktailshaker und Barpublikum treffen wir Tina Hüttl in der Bar Veronika im Fotografiska Berlin und sprechen über Essen. Aber eigentlich sprechen wir über Gesellschaft.

    Tina Hüttl ist Journalistin, Gastro-Kritikerin und Food-Expertin. Und sie versteht ihren Beruf auch sehr journalistisch. In ihrer wöchentlichen Kolumne in der Berliner Zeitung am Wochenende schreibt sie keine reinen Restaurantkritiken, sie erzählt Geschichten. Über Orte, über Kontroversen, über Kontexte. Für sie ist ein Teller nie nur ein Teller. Essen ist manchmal politisch. Essen ist Status. Essen ist Haltung.

    „Das, was ich auf dem Teller habe und wie ich esse und was ich mir leisten kann, sagt wahnsinnig viel darüber aus, wie ich auf die Welt blicke.“

    Wir sprechen darüber, ob eine Gastro-Kritikerin privat noch entspannt essen gehen kann. Wird sie erkannt? Wird anders gekocht, wenn sie im Restaurant ist? Und wie geht man mit der Verantwortung um, wenn ein Verriss Existenzen gefährden oder ein Lob einen Laden über Nacht füllen kann?

    Tina gibt Einblicke in einen ihrer größten Verrisse, teilt sehr konkrete kulinarische Tipps für Flo und Felix und ordnet ein, wo Berlin gastronomisch heute steht:

    Ist die Stadt noch Currywurstmetropole oder längst europäische Food-Hauptstadt?

    Gibt es gastronomisch noch eine Mauer zwischen Ost und West?

    Was ist los in Marzahn, Pankow oder Weißensee?

    Für Tina ist klar: Diese gastronomische Diversität ist in Deutschland kaum vergleichbar, schon gar nicht mit ihrer Heimatstadt München. Und auch im Vergleich zu Europa kann sich unsere Stadt sehen lassen. Doch es geht auch um Wohnungsnot, um steigende Mieten und um Restaurants, die schließen müssen.

    Eine Folge über Verantwortung, Geschmack und Stadtentwicklung. Über Genuss und Journalismus. Und über die vielleicht wichtigste Erkenntnis: In Berlin ist immer irgendwas los. Auch auf dem Teller.

    Und ganz am Ende stellt anders als sonst tatsächlich Flo mal die allerletzte Frage.

    Voilà! Es ist angerichtet. Guten Appetit!

    ➡️ Tina Hüttl in der Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/autoren/tina-huettl--li.54

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  • #20 Sheila Wolf: Burlesque, Haltung & die Wahrheit über Berlins queere Bühne
    Feb 14 2026

    Manche tragen High Heels für einen Abend. Sheila Wolf trägt sie für eine ganze Bewegung.

    Wir treffen eine der schillerndsten Figuren der Berliner Kulturszene und gleichzeitig einen erstaunlich bodenständigen Menschen. Sheila Wolf, Kunstfigur von Wolf Teichert, ist Burlesque-Drag-Star, Veranstalterin, Produzentin und kreativer Kopf hinter Formaten wie der Vaudeville Variety Burlesque Revue.

    Neben Schminktipps, Louis-Vuitton-Schuhen und rund 500 handgefertigten Bühnenoutfits sprechen wir über das, was hinter der Fassade liegt: Was bedeutet es eigentlich, Produzent:in einer Show in Berlin zu sein? Wie finanziert man Burlesque-Festivals? Und wie hart hat Corona das Showbusiness getroffen?

    Wolf bezeichnet sich selbst als „Hete“, der gern in eine andere Rolle schlüpft und erzählt offen, warum er sich zu Beginn nicht als heterosexuell geoutet hat, aus Angst, aus der Travestie-Szene ausgeschlossen zu werden. Wie tolerant ist die queere Community wirklich? Gemeinschaft oder doch eher Ellenbogenmentalität? Ein Gespräch über Klischees, Diversität und das Wort „schrill“, das Sheila Wolf überhaupt nicht leiden kann aber doch bei uns benutzt.

    Wir sprechen über den Unterschied zwischen Drag, Travestie und Transidentität, über nackte Männer und Frauen im Backstage, über Styling-Blicke auf der Straße („Ich schau mir jede Frau an – nicht weil ich sie geil finde, sondern wie sie gestylt ist.“), über Familienleben mit Frau und Kind und darüber, wie Berlin sich verändert hat.

    Es geht um Kulturförderung und Leerstand, um die Wertschätzung von Subkultur, um Investoren, die Räume schließen, und um die Frage: Wie frei ist Berlin als Veranstaltungsstadt wirklich noch?

    Eine Folge über Rollenbilder, Identität, Kunst und das Geschäft dahinter. Über Toleranz, die manchmal komplexer ist als gedacht. Und über eine Figur, die auf der Bühne größer wirkt als das Leben und im Gespräch sehr klar, reflektiert und auch politisch ist.

    ➡️ Sheila Wolf auf Instagram: https://www.instagram.com/sheilawolf/

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  • #19 Severin Hosang & die Deutsche Oper: Warum Kultur keine Subvention, sondern Lebensqualität ist
    Feb 7 2026

    Was wäre, wenn wir Berlin einmal nicht schlechtreden, sondern ernsthaft darüber sprechen, was diese Stadt alles möglich macht und kann?

    Wir sitzen mit Severin Hosang in einem Proberaum der Deutschen Oper Berlin, abseits des Publikums, zwischen zwei Flügeln. Ein magischer Ort, an dem es um viel mehr als um Hochkultur geht.

    Severin ist Schweizer, Neuberliner und verantwortlich für Fundraising und Partnerships am Opernhaus. Sein Blick auf Berlin ist unverstellt, neugierig und überraschend positiv. Er erzählt, wie willkommen er sich in der Stadt und in der Oper gefühlt hat, warum der Berliner Verwaltungsapparat für ihn kein Schreckgespenst war und weshalb wir Berliner:innen vielleicht viel zu sehr mit dem Meckern beschäftigt sind.

    Natürlich sprechen wir ausführlich über die Oper: Braucht Berlin wirklich drei Opernhäuser von Weltrang? Sind sie Konkurrenz oder Ergänzung? Und warum ist genau diese kulturelle Dichte etwas, das es so sonst nirgendwo gibt?

    Es geht um Geld und um Sprache. Warum heißen Subventionen eigentlich nicht das, was sie sind: Investitionen in Lebensqualität? Wie hat sich Kultursponsoring verändert, wie herausfordernd ist die aktuelle Lage und welche Verantwortung tragen Stadt, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam?

    Severin spricht über Förderung von Nachwuchskünstler:innen, über das Miteinander statt Ellenbogenmentalität und über seine Sorge, dass Berlin sich selbst gerade zu schlecht erzählt. Dabei steht diese Stadt doch für Geschichte, Vielfalt und Freiheit, auch wenn sie aktuell spürbar unter Druck steht.

    Ein positives, kluges und total ansteckend optimistisches Gespräch aus den heiligen Räumen der Deutschen Oper. Und parallel auch ein Plädoyer dafür, Berlin wieder mit mehr Stolz und Zuversicht zu betrachten.

    ➡️ Mehr zur Deutschen Oper Berlin: https://www.instagram.com/deutscheoperberlin/

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  • #18 Ulli Zelle - Das Gesicht Berlins & die Stimme der Stadt
    Jan 31 2026

    Mal wieder Gatow. Dieses Mal bei einem der bekanntesten Berliner überhaupt: Ulli Zelle. Das Gesicht Berlins und die Stimme der Stadt.

    Empfangen werden wir in seinem Haus idyllisch im Grünen, an einem großen Holztisch, mit Kaffee und einer ganz tollen und herzlichen Atmosphäre.

    Es fühlt sich an wie ein Besuch bei einem Freund. Und genau so klingt diese Folge auch. Als würden wir uns schon ewig kennen.

    Für Flo ist es ein echter Fanmoment, für uns beide eine große Freude, denn Ulli kennt Berlin wie kaum ein anderer. Vor dem Mauerfall, nach dem Mauerfall, bis ins Heute.

    Wir sprechen über ein Berlin, in dem man David Bowie und Romy Haag noch in Clubs treffen konnte. Über West und Ost, über Veränderung, Empfindlichkeiten und stellen fest: „Von nüscht kommt nüscht". Wir Berliner müssen wieder mutiger werden.

    Mitten in der Folge dreht Ulli den Spieß um, übernimmt kurz die Gesprächsführung und stellt uns die Fragen. Es geht um Dialekte, Nachnamen, Diskriminierung, Bürgermeister, Bedeutung und die Angst davor, untätig zu sein.

    Natürlich vergibt Ulli auch Sterne für Berlin und verrät uns auch, wie viele es vor 15 Jahren gewesen wären.

    Wir lernen einen ganz besonderen Secret Place kennen: einen Friedhof ohne Tote. Es geht um eine Mühle, die extra für einen Film abgefackelt wurde, um den Zwiebelfisch und Franz Diener, den Geburtsort der Berliner Currywurst und um typisch Berliner Kneipen. Außerdem sprechen wir darüber, was Ulli Zelle heute eigentlich macht und warum Stillstand für ihn keine Option ist.

    Diese Folge ist wieder ganz anders. Persönlich. Warm. Und herzlich. Fast so, als hätte jemand ein Treffen von Freunden aufgenommen, mitten in Berlin, mitten im Leben.

    ➡️ Ulli Zelle auf Instagram: https://www.instagram.com/zelleberlin

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  • #17 Rollenwechsel im Tattoo-Studio: diesmal stellt Florian Riffel die Fragen an die Hosts
    Jan 23 2026

    Manchmal schließt sich ein Kreis. Diese Folge führt uns zurück an den Ort, an dem alles begann: ins Tattoo-Studio von Florian Riffel, unserem allerersten Gast. Doch diesmal ist alles anders – denn Florian übernimmt das Mikrofon und stellt Flo und Felix die Fragen.

    Drei Fs an einem Mikrofon: Podcast-Flo, Felix und Tattoo-Flo. Wir sprechen über unsere Unterschiede und Gemeinsamkeiten, über die ersten Monate von berlin:er:leben, über Gäste, die uns besonders geprägt haben – und über Menschen, die wir unbedingt noch vor dem Mikrofon haben wollen.

    Diese Folge ist persönlicher als sonst. Man lernt uns besser kennen: Was passiert eigentlich im Hintergrund einer Aufnahme? Wer macht was? Wie bereitet man Gespräche vor? Und was würden wir heute vielleicht anders machen als zu Beginn?

    Natürlich geht es auch um Berlin: um Späti oder Staatsoper, Holzmarkt, Radio Fritz, den Halbmarathon, Zirkus, Erkner, Marianne Rosenberg, Xavier Naidoo – und um die mysteriöse Folge 0. Auch Florian erzählt von sich, seinem Studio und davon, wie er den Podcast von außen wahrnimmt.

    Eine besondere Folge, ein ehrliches Gespräch, viel Lachen – und zum ersten Mal mit unseren eigenen Mikrofonen, frisch gekauft und mit großer Freude im Einsatz.

    Berliner Leben. Berlin erleben. berlin:er:leben.

    ➡️ Mehr zu Florian Riffel: https://www.instagram.com/florian_riffel

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