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Worum geht's in dieser Folge?
Ein Kurs in Wundern ist über tausend Seiten lang, fängt mit dem Satz „Es ist ein Pflichtkurs" an – und ich habe trotzdem über 10 Jahre gebraucht, um ihn ernstzunehmen. In dieser Folge erzähle ich, wie der Kurs entstanden ist, was ihn so unwahrscheinlich macht, und warum der Umweg über sämtliche Selbsthilfe-Regale dazugehört hat.
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Zitate & Quellen aus dieser Folge
Ein Kurs in Wundern
- „Dies ist ein Kurs in Wundern. Es ist ein Pflichtkurs. Nur die Zeit, in der du ihn machst, steht dir frei."
→ Textbuch, Einleitung, §1
- „Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden Gottes."
→ Textbuch, Einleitung, §2
- „Es muss einen anderen Weg geben."
→ Vorwort: „Wie es dazu kam"
- „Es versetzte mich zwar in großes Unbehagen, aber mir kam nie ernsthaft in den Sinn, damit aufzuhören."
→ Vorwort: „Wie es dazu kam" (Helen Schucman)
- „Er ist nicht als Grundlage für einen weiteren Kult gedacht."
→ Vorwort: „Was er ist"
- „Du brauchst die Gedanken nicht zu glauben, du brauchst sie nicht anzunehmen, du brauchst sie nicht einmal willkommen zu heißen."
→ Übungsbuch, Einleitung, §8–9
Bibel
- „Es gibt nichts Neues unter der Sonne."
→ Prediger (Kohelet) 1,9 – Lutherbibel 1914
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Erwähnte Bücher
- Charles Haanel – Das Master Key System (1912)
- Neville Goddard – Das Geheimnis ist zu fühlen
- Joseph Murphy – Die Kraft ihres Unterbewusstseins
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Musik
- 'Soundtrack' von Nastel Boom (Pixabay-Lizenz)
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Die Aufgabe für diese Woche
Beobachte, wann du das Gefühl hast, dass jemand anderes dafür verantwortlich ist, wie du dich fühlst. Ein Kommentar. Ein Blick. Ein vergessenes Danke. Und frag dich dann – ohne Urteil, nur neugierig: Wo fängt das eigentlich an? In mir oder draußen?
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Aus der letzten Folge
Lektion 48 aus dem Übungsbuch: „Es gibt nichts zu fürchten." – mehr dazu kommt in einer der nächsten Folgen.
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*GOD Pod – Ein Kurs in Wundern für den Alltag*