Back to the roots!
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Wiedersehen! 🥹
Nach dem Urlaub sitzen wir endlich wieder zusammen, und der Oktober hat sich genau diese Woche ausgesucht, um alles auf einmal zu bringen: Tattoo, Premieren, Konzert. Was genau, hört ihr selbst. 🎬🎸 Dazu gibt’s gleich ein paar Tipps.
Beim Wochenabgleich landen wir bei einem Thema, das uns nicht loslässt: cis Männer, die ein Problem mit FLINTA*-Pits haben (also Moshpit-Bereichen für Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Personen). Unsere Haltung: Cis Mann zu sein ist ein Privileg. Das ist keine Meinung, sondern eine Tatsache. 💛
Und weil wir sowieso gerade Fernweh haben, gibt’s Urlaubstalk auf italienische Art: Anekdoten und Empfehlungen aus Bella Italia. 🇮🇹🍝
Küsschen aufs Nüsschen (aber nur, wenn ihr mögt!)
Erwähnt werden:
Ein zufällig entdeckter Foodblog
https://www.zuckerjagdwurst.com/de
Das Lumpenpack & das Summerbreeze
https://daslumpenpack.de/
Die Centovallibahn
https://www.vigezzinacentovalli.com/de/
Manhunt
https://manhunt.at/
Macarons von Paul
https://www.paul-bakeries.com/pnews-details/a-passion-for-macarons-6221e95fe8410
Zum Thema Privilegien:
Zudem ist die ganze Sache auch noch kontextabhängig, Privilegien können sich verschränken und gegenseitig bedingen. Ein Beispiel: Männer werden von patriarchalen Strukturen privilegiert. Sie werden statistisch besser bezahlt, ihnen wird mehr Raum zugestanden, sie müssen tendenziell weniger Angst vor sexualisierter Gewalt haben. Aber es gibt da auch Unterschiede: Es gibt weiße Männer und Männer of Color, reiche Männer, queere Männer, trans Männer, kinderlose Männer, verbeamtete Männer, alleinerziehende Männer, obdachlose Männer – und natürlich überlappen und verschränken sich diese Kategorien. Obwohl diese Männer also auf spezifische Weise privilegiert werden, mal mehr und mal weniger, profitieren sie letztlich alle von patriarchalen Strukturen. Die Soziologin Raewyn Connell bezeichnet diese Schnittmenge als „patriarchale Dividende“.
https://taz.de/Das-Konzept-der-Privilegien/!5706891/