• 13. Ein Ort, der alles bedeutet
    Jan 22 2026
    In Folge 13 sprechen wir über eine einzige Frage – und landen bei allem, was uns antreibt: Welcher Gegenstand ist dir emotional wichtig, obwohl er objektiv fast nichts wert ist? Unsere Antwort: die Mühle. Wirtschaftlich betrachtet ein Albtraum – ineffizient, teuer, unpraktisch. Aber emotional? Das Herzstück. Identität. Familie. Geschichte seit 1859. Wir erzählen von der Kindheit in der Backstube, Opa-Geschichten, Umbauten mit Existenzangst, Corona-Notbetrieb mit Verkaufspersonal am Ofen und dem Glauben daran, dass man Dinge manchmal macht, weil sie wichtig sind – nicht weil sie sich rechnen. Es geht um Angst: Die vorm Scheitern. Vor Wasser, vor Schlangen, vor der Verantwortung als Vater. Aber auch darum, wie man Angst überwindet – nicht durch Denken, sondern durch Tun. Und um Entwicklung: Von der Lese-Rechtschreibschwäche zum Vortrag auf der Bühne. Vom Café-Traum zum Produkt mit Haltung. Vom Chaos zur Struktur (so halb). Die Folge ist ein Jahresrückblick, ein Mutmacher und eine Liebeserklärung an das, was uns geformt hat – auch (und gerade), wenn’s Angst gemacht hat.
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    51 mins
  • 12. Wunschlos glücklich?
    Jan 8 2026
    Eigentlich wollten wir live auf Instagram gehen. Matcha in der Hand, gute Stimmung, ein bisschen was übers Leben erzählen. Aber: Technik sagt nein. Also gibt’s diese Folge nicht live, sondern ehrlich – und sie dreht sich schnell nicht mehr nur um Getränke, sondern um die wirklich großen Fragen. So wie: Was ist eigentlich Glück? Wir starten bei Stretching mit Nackenschmerzen, 25 Liegestützen als Wachmacher und der Erkenntnis, dass der Kaffee aus der Büroküche besser auf der Gefahrenliste steht als auf dem Schreibtisch. Früher wären wir um 5 Uhr morgens noch ins Gym gegangen. Heute reicht uns manchmal ein warmes Croissant und ein Kind mit Banane im Gesicht. Was als Interview für ein Bäcker-Fachmagazin begann, wird ein Gespräch über: – echte Nähe vs. durchoptimierte Morgenroutinen – Väter, Verantwortung und warum man manchmal einfach loslassen muss – kleine Gesten, große Wirkung – und die Frage, ob man wirklich „wunschlos glücklich“ sein kann – oder will. Dazu gibt’s Bud-Spencer-Anekdoten, ehrliche Worte übers Ego und die Erkenntnis, dass Glück oft genau dann passiert, wenn man nicht damit rechnet. Zwischen Backstube, Banane und Bauchgefühl.
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    44 mins
  • 11. Neuer Röster, neues Level
    Dec 14 2025
    In Folge 11 geht’s um Fortschritt – echten, greifbaren, riechbaren Fortschritt. Wir waren zur Röstschulung bei Probat in Emmerich, denn: Unser Röster steht endlich in Bad Oldesloe. Und damit sind wir offiziell einen großen Schritt näher an dem, was SMKK werden soll. Außerdem: Unser Onlineshop ist online (danke, Alex!), Matcha landet in KW 4 in Japan, und wir sind jetzt sogar bei der Bäko gelistet. Kurz gesagt: Wer Bock auf SMKK hat – die Zeit ist reif. Dazu sprechen wir über neue Produkte wie Frappé, Schokolade, Sirupe und unseren Kaffeesirup mit echter Vanille. Und über eine kleine Wahrheit, die jeder kennt: Alter Kaffee rächt sich. Eine Folge voller Momentum, Meilensteine und ein bisschen Selbstironie, weil’s ohne einfach nicht SMKK wäre.
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    42 mins
  • 10. Vom Leben lernen
    Nov 30 2025
    In Folge 10 wird’s persönlich – und zwar richtig. Steffen ist zum zweiten Mal Vater geworden. Und mit der neuen Vaterrolle kommen neue Gedanken: Was bedeutet es eigentlich, ein guter Papa zu sein? Was will ich weitergeben? Und was muss ich dafür loslassen? Wir sprechen über: – Generationen, Übergaben und das große Ganze – Warum Vatersein oft bedeutet, das Ego hintenanzustellen – Wie Partnerschaft nur funktioniert, wenn man ein Team ist – Und was passiert, wenn jemand dich liebt und dir trotzdem die Wahrheit sagt: „Du wirst sterben.“ Von der Braaker Mühle über Kindheit, Verantwortung, Opa-Geschichten und das berühmte Knast-Handy-Vertrags-Zitat – diese Folge ist ein Blick hinter die Kulissen unseres Denkens. Nicht als Unternehmer, sondern als Menschen.
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    38 mins
  • 9. Akzeptieren. Anpacken. Anders machen.
    Sep 28 2025
    In der letzten Folge ging’s ums Meckern. Heute geht’s darum, was passiert, wenn man’s nicht tut – sondern stattdessen handelt. Wir schauen auf die Entstehungsgeschichte von SMKK: Wie oft hätten wir einfach drauflosmeckern können – über Lieferzeiten, falsche Partner, fehlendes Geld, das Chaos, das niemand sieht? Aber genau in diesen Momenten haben wir versucht, was anderes zu machen: Erwartungen loslassen, mit Akzeptanz arbeiten, dankbar sein für das, was ist – und daraus etwas Neues bauen. Was hat Meckern also mit SMKK zu tun? Ehrlich gesagt: ziemlich viel. Denn der Kern unserer Marke ist aus dem Willen entstanden, nicht in der Kritik stecken zu bleiben, sondern Verantwortung zu übernehmen – für das eigene Handeln, fürs Miteinander, für den nächsten Schritt. Wir erzählen, wie wir gelernt haben, das Problem des anderen manchmal zu unserem zu machen – nicht aus Pflicht, sondern aus Haltung. Und wie dadurch Produkte, Ideen und Verbindungen entstanden sind, die wir uns am Anfang so nie hätten ausdenken können. Diese Folge ist für alle, die gerade am Rande des Meckerns stehen. Und sich fragen: Was wäre, wenn ich’s diesmal einfach anders mache?
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    40 mins
  • 8. Nicht meckern – machen
    Sep 14 2025
    Wir alle machen’s. Oft ohne es zu merken. Meckern. Rumnölen. Ausrasten, weil’s mal wieder nicht so läuft, wie wir’s wollen. In dieser Folge schauen wir mal genauer hin: Woher kommt dieses Meckern eigentlich – und warum nervt es uns am meisten, wenn wir’s selbst tun? Tim analysiert das Ganze fast schon psychologisch: Meckern entsteht, wenn wir die Kontrolle verlieren – über Emotionen, Erwartungen oder andere Menschen (besonders die, die uns nah sind). Steffen erzählt, wie man mit einem saftigen Nein vom Vater mehr lernen kann als mit tausend Ratschlägen. Und gemeinsam fragen wir uns: Wann hilft Meckern eigentlich? Und wann hält’s uns nur davon ab, Dinge wirklich zu verändern? Mit dabei: – Kians Fußballschuhe, Maltes Pünktlichkeit und der berühmte Haushaltsstreit – SMKK statt Mecker: Warum wir eigene Produkte entwickeln statt über andere zu lästern – Helmut Schmidt, Zitate, Cliffhanger und die Erkenntnis: Wer ständig meckert, bleibt stehen. Wer akzeptiert oder handelt, kommt weiter.
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    36 mins
  • 7. Große Ziele, kleiner Plan
    Aug 31 2025
    Ziele sind wie Google Maps fürs Leben – sagt Tim. Und Steffen sagt: Joa, aber wir fahren trotzdem meistens ohne Navi los. In Folge 7 geht’s ums große Ganze – und den kleinen Schritt davor: Was sind eigentlich unsere Ziele mit SMKK? Wie wollen wir diese Getränkemarke aufbauen? Wo scheitern wir – und wo sind wir schon weiter, als wir selbst gedacht hätten? Wir sprechen über: – Ziele als Motor vs. Ziele als mentale Blockade – gescheiterte Pläne und verschobene Träume – wie man sich nicht komplett überfordert, wenn man viel will – und darüber, warum der Weg sich erst beim Gehen zeigt (und sich manchmal komplett ändert) SMKK hat große Pläne: eine Marke mit Haltung und Geschmack, ein hochwertiges Produkt, das Spaß macht, Gastro-Ausrollung, LEH, eigene Cafés, neue Impulse für die Branche. Klingt fett? Ist es auch. Aber auch komplex. Und ehrlich: Wir haben nicht auf alles Antworten – aber wir wissen, wen wir fragen müssen. (Danke, Alex.) Denn: Wer zulange auf das perfekte Ziel starrt, kommt nicht ins Machen. Und am Ende hilft oft genau das: Loslassen. Schritt für Schritt gehen. Und zwischendurch: Be a Goldfish.
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    47 mins
  • 6. Glück ist, was Du draus machst
    Aug 17 2025
    Was ist eigentlich Glück? Zufall? Einstellung? Vorbereitung? In Folge 6 nähern wir uns dem Thema Glück auf unsere ganz eigene Weise: mit Hackerangriff, Regenschauern und einer verdammt guten Wurst auf dem Berg. Tim glaubt: Glück ist, wenn Gelegenheit auf Vorbereitung trifft. Also: wach bleiben, neugierig sein, sich ready machen für den Moment, in dem’s zählt. So wie neulich – als unser System fast abgeschmiert wäre, aber: wir waren vorbereitet. Ergebnis? Tiefenentspannt statt total gestresst. Und irgendwie… glücklich. Steffen sagt: Glück ist das, was du draus machst. Denn wenn die Gondel streikt und der Regen kommt, kann man sich ärgern – oder tanzen. Spoiler: Es wurde getanzt. Und gemalt. Und gegessen. Pures Glück eben – nur anders als geplant. Wir sprechen über Perspektiven, Regler im Kopf, echte Zufallsmomente und den Spruch, der alles auf den Punkt bringt: Be a Goldfish. Denn wer vergisst, was war, hat Platz für das, was sein kann.
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    45 mins