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Don't Call Me Mutti cover art

Don't Call Me Mutti

Don't Call Me Mutti

Written by: Libelle Verlag | Natalie McKeever
Listen for free

Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges, ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle wiederfinden wollen. Es geht um das Leben – und darum, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen. Neue Folgen gibt es alle zwei Wochen. Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram. „Don’t call me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der Podcastagentur CASTCREW.Libelle Verlag | Natalie McKeever Relationships Social Sciences
Episodes
  • #31 Ausmisten: Wer weiß, ob man’s noch braucht
    Jun 16 2026
    Natalie ist busy, Pia ist müde, das Universum telefoniert zurück – und irgendwo dazwischen landet ein völlig schiefer Papierflieger trotzdem auf Platz eins. In dieser Folge geht es um die kleinen Dinge, die plötzlich riesig werden: ein Glas Wasser, ein alter Harry-Potter-Film auf DVD, Nussknacker als Familienrunninggag und die Frage, warum in Düsseldorf offenbar alle glücklicher sind als in München.
    Eigentlich sprechen Pia und Natalie über Ausmisten. Also über Marie Kondo, Death Cleaning, volle Keller, schöne alte Bücher, Spielzeugkisten, Flohmarktphantasien und die bittere Wahrheit, dass man manche Dinge vielleicht nie wieder braucht – aber ganz sicher genau dann, wenn man sie weggegeben hat.
    Und am Ende bleibt wie immer die große Lebensfrage: Bin ich krank oder habe ich nur keine Lust? Spoiler: Vielleicht ist es Eisenmangel.
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    56 mins
  • #30 Selbstbewusstsein: Zwischen Performance und echter Stärke
    Jun 2 2026
    Wie viel Selbstbewusstsein ist gut – und ab wann wird es eigentlich unangenehm? Natalie und Pia sprechen über Abi-Feiern, große Kinder, kleine Kinder, Batterien im Haushalt und die Frage, warum manche Menschen so selbstverständlich Raum einnehmen, während andere ihre Sätze lieber mit „ich glaube“ weichzeichnen.

    Ausgehend von Pias Besuch bei der Abschlussfeier ihres Sohnes geht es um Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstvertrauen – und um das, was Mädchen und Frauen oft eher abtrainiert als beigebracht wird. Natalie erzählt, warum Mutterschaft für sie ein echter Wendepunkt war und warum sie heute vieles klarer, gelassener und selbstbewusster sieht als früher.
    Eine Folge über innere Haltung, äußere Wirkung, Körperbilder, Vergleiche, schöne Menschen, Segelohren und die befreiende Erkenntnis, dass nicht jede andere Lebensweise ein Angriff auf die eigene ist.
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    57 mins
  • #29 Aufgeben oder Durchhalten: Kleine Krisen, große Fragen
    May 19 2026
    Nach einer kleinen, ungeplanten Versenkungspause sind Natalie und Pia wieder da – mit kaputtem Knie, gebrochenem Steißbein, Geburtstagsflucht per Zug und der großen Frage: Wann lohnt es sich eigentlich, durchzuhalten? Und wann ist Aufgeben vielleicht genau das Richtige?
    Zwischen Fitnessstudio-Kündigung, Familienalltag, Kinderhobbys, schlechtem Gewissen im Vollkorntoast-Regal und der ewigen Frage, wie viel man Kindern – und sich selbst – zumuten darf, nähern sich die beiden einem Thema, das im Alltag oft größer ist, als es klingt.
    Eine Folge über kleine und große Krisen, über "Rest" statt "Quit", über Mütter, die nicht immer funktionieren müssen, und über das gute Gefühl, wenn man merkt: Man darf neu justieren, ohne alles hinzuschmeißen.
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    53 mins
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