Don't Call Me Mutti cover art

Don't Call Me Mutti

Don't Call Me Mutti

Written by: Libelle Verlag | Natalie McKeever
Listen for free

About this listen

Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges, ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle wiederfinden wollen. Es geht um das Leben – und darum, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen. Neue Folgen gibt es alle zwei Wochen. Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram. „Don’t call me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der Podcastagentur CASTCREW.Libelle Verlag | Natalie McKeever Relationships Social Sciences
Episodes
  • #28 Vorbilder: Echt sein reicht – mit Volker Rosin
    Apr 7 2026
    Manche Menschen strahlen etwas aus, das heute fast schon selten geworden ist: Ruhe, Klarheit und die völlige Abwesenheit von Selbstdarstellung. Genau so entwickelt sich auch dieses Gespräch. Es geht um Vorbilder, um den feinen Unterschied zwischen Werte vorleben und sich bewusst in diese Rolle zu setzen – und um die Frage, was Kinder eigentlich wirklich brauchen: perfekte Eltern oder einfach glaubwürdige Erwachsene.
    Mit dabei ist Volker Rosin, seit Jahrzehnten eine feste Größe in deutschen Kinderzimmern und auf Familienfesten. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg vom Erzieher zum Kinderliedermacher, von einer Kindheit voller Umzüge und einer Mutter mit enormem Durchhaltewillen – und davon, warum er sich selbst nie als Vorbild gesehen hat, obwohl ihn viele genau so wahrnehmen. Es geht um das Vertrauen ins eigene Bauchgefühl, um die Freiheit, Kinder auch mal einfach machen zu lassen, und um die Gelassenheit, nicht jedem Erziehungsrat hinterherzulaufen.
    Und genau deshalb hallt diese Folge nach. Weil sie nicht mit großen Antworten um sich wirft, sondern mit etwas viel Wertvollerem: mit Gelassenheit, Lebenserfahrung und dem beruhigenden Gedanken, dass Kinder nicht an Perfektion wachsen, sondern an Echtheit.
    Show More Show Less
    57 mins
  • #27 Rollen: Alles wuppen und trotzdem frei bleiben – mit Ira Meindl
    Mar 24 2026
    Zwischen Germany’s Next Topmodel, Social Media, Schmuck-Brand, Pre-Love-Idee, Umzugsorganisationsfirma und zwei Kindern macht Ira Meindl ziemlich eindrucksvoll vor, wie viele Rollen ein Leben gleichzeitig haben kann. Mit Pia und Natalie spricht sie darüber, warum sie heute lieber etwas Langfristiges aufbaut als eine Eintagsfliege zu sein, wieso sie sich nicht mehr auf ihren Körper reduzieren lassen will und weshalb sie sich trotz allem immer wieder traut, neue Wege zu gehen.
    Außerdem geht es um Glimmermomente statt Trigger, um Glanzstunden im Mutteralltag und um die große Frage, was wir unseren Kindern eigentlich mitgeben wollen: Stärke, Empathie, Freiheit, Grenzen – und den Mut, nicht immer für alle anderen verantwortlich zu sein. Ein Gespräch über Vorbildsein, Rollenbilder, Schönheitsideale und darüber, was Kinder sich abschauen, auch wenn wir es gar nicht merken.
    Und dann wird es noch philosophisch: Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern würdest? Ira hat darauf eine sehr klare Antwort – und die passt ziemlich gut zu einer Folge, die Lust darauf macht, weniger zu grübeln und mehr einfach zu machen.
    Show More Show Less
    1 hr and 12 mins
  • #26 Verzicht: Warum wir Schokolade behalten – und anderes loslassen
    Mar 14 2026
    Zwischen Frühlingshoch, Morgenyoga und der Erkenntnis, dass ein früher Kinofilm ohne Popcorn vielleicht doch der Gipfel der Zivilisation ist, landen Pia und Natalie diesmal bei einem Thema, das im Familienalltag ständig mitschwingt: Verzicht. Aber was heißt das eigentlich genau – bewusst etwas weglassen, obwohl man es gern hätte? Oder einfach akzeptieren, dass manche Dinge mit Kindern gerade nicht gehen?

    Die beiden sprechen darüber, worauf man als Mutter ganz selbstverständlich verzichtet, ohne es immer so zu nennen: Schlaf, Spontaneität, kleine Freiheiten, vielleicht auch berufliche Möglichkeiten. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob ausgerechnet in so einer Lebensphase noch zusätzlicher Verzicht sinnvoll ist – oder ob Snacks im Bett manchmal einfach die bessere Entscheidung sind.

    Außerdem geht es um Still-Empfehlungen, Druck von außen und darum, warum man sich von Vorgaben nicht verrückt machen lassen sollte. Und weil DCMM in diesem Jahr beim Podcasthon mitmacht – einer weltweiten Initiative, bei der Podcasts eine Episode nutzen, um auf die Arbeit einer gemeinnützigen Organisation aufmerksam zu machen – stellen Pia und Natalie auch die Düsseldorfer Graf-Recke-Stiftung vor, die sich für Kinder, Familien, ältere Menschen und Menschen mit Unterstützungsbedarf engagiert. Zum Schluss bleibt dann noch Platz für einen dieser kleinen, vollkommen grundlosen Glücksmomente, die einen Tag plötzlich schön machen.
    Informationen zur Graf-Recke-Stiftung findet ihr hier: https://www.graf-recke-stiftung.de/
    Show More Show Less
    1 hr and 3 mins
adbl_web_anon_alc_button_suppression_c
No reviews yet