#34: Vers 29 – cover art

#34: Vers 29 –

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„Die Welt ist ein geistiges Ding und lässt sich nicht erzwingen.“ Mit diesen Worten erinnert uns Laozi in Vers 29 des Dao De Jing an die Grenzen unserer Kontrolle. Doch was bedeutet das für ein Leben, in dem wir Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und vieles, was uns wichtig ist, bewahren möchten?

In dieser Episode sprechen wir über den Unterschied zwischen Einfluss und Kontrolle, über die Eigenbewegung lebendiger Systeme und darüber, warum Vertrauen nicht bedeutet, den Ausgang einer Situation bereits zu kennen. Wir erkunden, wie sich unser Bedürfnis nach Sicherheit in Beziehungen, in der Begleitung unserer Kinder und im Umgang mit uns selbst zeigt. Und wir betrachten, was uns die Jahreszeiten und die fünf Wandlungsphasen der Chinesischen Medizin über Veränderung, Regulation und das angemessene Maß lehren können.

Ein Gespräch über Wu Wei, Selbstwirksamkeit und die vielleicht nicht ganz einfache Einsicht, dass wir dem Leben durchaus eine Richtung geben können, ohne es vollständig bestimmen zu müssen.
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