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Millers Kryptowoche

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Written by: Markus Miller
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Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

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  • Bitpanda Vision vs. Börse Stuttgart Seturion!
    Jan 19 2026

    Was Bitpanda mit mehr oder weniger großem PR-Aufwand rund um den „hauseigenen" Vision Token, die angebliche Web3-Wallet und die nach wie vor lediglich geplante sowie permanent angekündigte „Vision Chain" inszeniert, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als altbekanntes Muster: viel Ankündigung, wenig Umsetzung. Bereits bei den gescheiterten und im vergangenen Jahr zwangsweise zu Vision fusionierten Vorgängerprojekten – dem Bitpanda Ecosystem Token (BEST) und der angeblichen Multiblockchain Pantos – wurden seit Jahren neue Produkte, Funktionen und strategische Meilensteine in Aussicht gestellt. Greifbare Anwendungen, produktive Ökosysteme oder eine erkennbare Adoption blieben jedoch aus. Der Vision Token wirkt vor diesem Hintergrund weniger wie ein technologischer Durchbruch, sondern vielmehr wie ein weiteres Marketinginstrument, das Erwartungen schürt, ohne sie einzulösen.

    Besonders problematisch ist dabei die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität. Eine eigene Blockchain zu launchen bedeutet deutlich mehr als Whitepaper, Roadmaps und wohlklingende Buzzwords wie Blockchain, DeFi, Web3, RWA oder Tokenisierung. Entscheidend sind funktionierende Use Cases, Entwickleraktivität, reale Nutzer und ein klarer Mehrwert gegenüber bestehenden Lösungen. Genau hier bleibt Bitpanda Antworten schuldig. Die Vision Chain existiert bislang vor allem in Präsentationen – im operativen Alltag der Nutzer ist sie schlicht nicht existent. Statt den Fokus konsequent auf sinnvolle Tokenisierungsfunktionen zu legen, werden Entwicklerressourcen in Gaming-Gimmicks innerhalb der Wallet investiert, ohne erkennbaren Mehrwert und ohne relevante Nachfrage.

    Einen deutlichen Kontrast dazu bildet die Börse Stuttgart mit ihrem Tokenisierungsprojekt Seturion. Statt medialem Getöse setzt man auf kontinuierliche, regulatorisch saubere Aufbauarbeit. Der Fokus liegt klar auf Infrastruktur, Rechtssicherheit und marktfähigen Anwendungen. Dieses Vorgehen mag weniger spektakulär wirken, ist jedoch genau das, was institutionelle Partner und langfristig auch der Markt honorieren: Verlässlichkeit statt Visionen ohne Fundament.

    Dass dieser Ansatz trägt, zeigt sich auch im Krypto-Engagement der Börse Stuttgart. Mit BSDEX und Bison betreibt man zwei etablierte Krypto-Handelsplattformen, die seit Jahren stabil funktionieren, reguliert sind und reale Handelsvolumina aufweisen. Hier wird nicht permanent das nächste große Versprechen verkauft, sondern Schritt für Schritt geliefert. Genau dieser Unterschied macht Seturion glaubwürdig – und lässt Bitpandas Vision-Projekt umso blasser erscheinen. Mit diesen Entwicklungen befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche”.

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    43 mins
  • Krypto im Alltag!
    Jan 12 2026

    Die brandaktuelle Studie von BearingPoint zur Akzeptanz von Kryptowährungen in Deutschland zeigt: Der große Durchbruch von Bitcoin & Co. bleibt auch 2025 aus. Zwar liegt die Bekanntheit von Kryptowährungen mit 92 % nahezu flächendeckend hoch – im Alltag jedoch, etwa als Zahlungsmittel, zur Wertaufbewahrung oder als Recheneinheit, spielen sie weiterhin nur eine Nebenrolle. Die Deutschen setzen nach wie vor vor allem auf staatliche Währungen und Gold.

    Nahezu alle Menschen in Deutschland kennen Kryptowährungen zumindest dem Namen nach. Dieser Wert bewegt sich seit Jahren auf konstant hohem Niveau. Während im Jahr 2016 nur rund jeder zwanzigste Befragte mit Kryptowährungen vertraut war, stieg die Bekanntheit 2017 sprunghaft an und pendelte sich seither bei über 90 % ein. Dieser hohe Bekanntheitsgrad spiegelt sich jedoch nicht in der tatsächlichen Nutzung wider: Gaben 2016 rund 5 % der Befragten an, Kryptowährungen aktiv zu verwenden, sind es 2025 lediglich 8 %. Mehr als die Hälfte der Befragten (51 %) kennt Kryptowährungen zwar, weiß jedoch nicht, wie sie funktionieren.

    Zwar werden Kryptowährungen zunehmend als eine Art „digitales Gold“ wahrgenommen, und immerhin 20 % der Befragten halten sie für ein geeignetes Wertaufbewahrungsmittel. Dennoch liegen Gold (84 %) und staatliche Währungen (77 %) mit deutlichem Abstand vorn. Auch in ihren klassischen Geldfunktionen – als Zahlungsmittel im Alltag und als Recheneinheit zur Preisfestsetzung – schneiden Kryptowährungen klar schlechter ab als staatliche Währungen oder Gold.

    Nur 9 % der Befragten bewerten Kryptowährungen als gutes oder sehr gutes Zahlungsmittel. Staatliche Währungen führen hier mit 85 % unangefochten das Feld an. Gold erreicht 11 % und liegt damit ebenfalls noch vor Kryptowährungen. In meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“ stelle ich Ihnen die zentralen Ergebnisse der neuen BearingPoint-Studie vor und ordne diese fundiert für Sie ein.

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    57 mins
  • Ist Bitcoin knapp?
    Jan 5 2026

    Die Frage, ob Bitcoin knapp ist, wird in der Krypto-Szene fast reflexartig mit Ja beantwortet. Begriffe wie „digitale Knappheit“ oder gar „absolute mathematische Knappheit“ gehören inzwischen zum Standardrepertoire vieler Bitcoin-Maximalisten. Doch genau hier beginnt das Problem: Diese Aussagen klingen eindrucksvoll, halten einer sauberen ökonomischen Analyse jedoch nicht stand. Sie vermischen technische Eigenschaften mit ökonomischen Kategorien – und führen damit in die Irre.

    Aus ökonomischer Sicht bedeutet Knappheit nicht einfach, dass etwas limitiert oder endlich ist. Knappheit beschreibt vielmehr ein Verhältnis zwischen verfügbaren Gütern und menschlichen Bedürfnissen. Luft ist physikalisch begrenzt, aber ökonomisch nicht knapp. Gold ist ebenfalls endlich, dennoch schwankt seine Knappheit je nach Förderung, Nachfrage und Substitutionsmöglichkeiten. Knappheit ist also kein mathematischer Zustand, sondern ein dynamisches Marktphänomen.

    Bitcoin ist ohne Zweifel limitiert: Das Protokoll sieht eine maximale Menge von 21 Millionen Einheiten vor. Diese Obergrenze ist technisch definiert und derzeit glaubwürdig durchgesetzt. Doch aus dieser Limitierung automatisch Knappheit abzuleiten, greift zu kurz. Bitcoin kann beliebig fein unterteilt werden, er konkurriert mit anderen digitalen Assets, und seine ökonomische Relevanz hängt maßgeblich von Nachfrage, Akzeptanz und Nutzbarkeit ab – nicht allein von einer festen Zahl im Code. Bitcoin ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, weltweit und ohne wesentliche Einschränkungen handelbar. Zu bestimmten Zeiten sind Bananen oder Erdbeeren deutlich knapper verfügbar als Bitcoin.

    Genau über diesen Unterschied zwischen Limitierung und Knappheit spreche ich ausführlich in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“. Dort ordne ich die gängigen Narrative rund um Bitcoin ökonomisch ein, trenne Marketingbegriffe von belastbaren Konzepten und zeige, warum präzise Sprache gerade bei Geld- und Wertfragen entscheidend ist. Wenn Sie verstehen wollen, was Bitcoin ist – und was eben nicht –, dann lohnt sich diese Einordnung.

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    29 mins
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