• 3. Mai 2026 (Kantate) – „Wo Gott einzieht, beginnt das Fest“ (2. Chr 5,2–14)
    May 3 2026

    Ich spreche darüber, wann ein Gottesdienst wirklich beginnt.

    Nicht, wenn alles vorbereitet ist – sondern wenn Gott selbst einzieht.

    Wo er gegenwärtig ist, da wird aus Vorbereitung Fest.

    (2. Chr 5,2–14)

    Show More Show Less
    20 mins
  • 26. April 2026 (Jubilate, Konfirmation) – „Wo wachsen Christen?“ (Joh 15,1–8)
    Apr 26 2026

    Ich frage: Wo wachsen Christen wirklich?

    Nicht im Umfeld. Nicht aus sich selbst.

    Jesus sagt: am Weinstock.

    Christsein heißt: an ihm hängen, aus ihm leben und durch ihn Frucht bringen.

    (Joh 15,1–8)

    Show More Show Less
    26 mins
  • 22. März 2026 (Judika) – „Eine Frage des Erinnerns“ (Est 9,20–10,3)
    Mar 22 2026

    Ich spreche über eine Geschichte, in der Gott nicht vorkommt – und doch alles trägt.

    Im Buch Ester wird nicht gebetet, nicht gedankt, nicht geglaubt.

    Und trotzdem wendet sich alles.

    Vielleicht ist Gott nicht abwesend.

    Vielleicht ist er nur nicht benannt.

    Glaube beginnt im Erinnern.

    (Est 9,20–10,3)

    Show More Show Less
    18 mins
  • 18. Februar 2026 (Aschermittwoch) – „Kein Flickwerk – sondern neu“ (Mt 9,14–17)
    Feb 22 2026

    Ich spreche darüber, warum das Evangelium kein Flicken auf altem Stoff ist.

    Jesus ruft nicht zur kosmetischen Korrektur, sondern zur Erneuerung.

    Fasten heißt: nicht kleben, nicht sichern – sondern neu werden.

    (Mt 9,14–17)

    Show More Show Less
    8 mins
  • 22. Februar 2026 (Invokavit) – „Der Infektionsherd im Herzen und die Medizin der Gnade“ (1. Mose 3)
    Feb 22 2026

    Ich spreche über die alte Infektion, die im Garten Eden begann – und bis heute im Herzen wirkt.

    Versuchung dockt an unsere Sehnsucht an und löst sie von Gott.

    Doch es gibt eine Medizin: die Gnade Christi, die neu verbindet und heilt.

    (1. Mose 3,1–19)

    Show More Show Less
    21 mins
  • 1. Februar 2026 (letzter So. n. Epiphanias) - „Ein ganz anderer – und doch derselbe.“ (Offb 1,9–18)
    Feb 1 2026

    Ich spreche über die Begegnung des Johannes mit dem auferstandenen Christus.

    Er ist vertraut – und doch ganz anders, als erwartet.

    Zwischen Krippe und Herrlichkeit zeigt sich: Jesus ist derselbe geblieben.

    Und gerade deshalb kann er trösten.

    (Offenbarung 1,9–18)

    Show More Show Less
    16 mins
  • 18. Januar 2026 (2. Sonntag nach Epiphanias) – „Wie aus Dürre Fülle wird“ (Jeremia 14,1–9)
    Jan 18 2026

    Ich spreche über geistliche Dürre – über leere Brunnen, rissige Erde und das Gefühl, dass nichts mehr trägt.

    Jeremia zeigt: Die Dürre ist nicht nur äußerlich, sie hat mit unserer Beziehung zur Quelle zu tun.

    Wo wir umkehren und Christus wieder in die Mitte rücken, wird aus Mangel neue Fülle.

    (Jeremia 14,1–9)

    Show More Show Less
    21 mins
  • 31. Dezember 2025 (Altjahresabend) – „Drei Konstanten zum Jahresende“ (Hebräer 13,8–9b)
    Dec 31 2025

    Ich schaue auf das vergangene Jahr – mit Dankbarkeit und mit Gnade.

    Am Altjahresabend spreche ich über drei Konstanten, die bleiben, wenn alles andere sich verändert:

    Jesus Christus, sein Wort und seine Gnade.

    Sie halten, wenn die Zeit weiterzieht.

    (Hebräer 13,8–9b)

    Show More Show Less
    19 mins