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Die Sirene des Körpers

Die Sirene des Körpers

Written by: Pierre Bohn
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Der Podcast, der deine Sinne schärft und dich lehrt, auf deinen Körper zu hören ! “Die Sirene des Körpers” wird wöchentlich veröffentlicht und bietet dir komprimiertes Wissen in maximal 10-15 Minuten pro Folge. Wir werden den Körper sezieren, Zusammenhänge erläutern und Fragen stellen. Wir wollen dich mit deinem Bewusstsein, deinen Gedanken, deinem Handeln, deinen Emotionen, deiner Wahrnehmung, deinem Gefühl für dich, dein Ich, dein Selbst und deine Resonanz konfrontieren. Wir werden uns damit beschäftigen, wie unsere Gedanken, Emotionen und unser Selbst unseren Körper beeinflussen können und wie wir diese Aspekte unseres Lebens in Einklang bringen.© Medical-Fit - Pierre Bohn - 2016 Hygiene & Healthy Living Science
Episodes
  • Die Sirene des Körpers - Folge 93 - Temperatur
    Oct 18 2026
    Warum frieren wir im Winter, warum läuft uns im Sommer der Schweiß über die Stirn – und warum kann sich dieselbe Temperatur für zwei Menschen völlig unterschiedlich anfühlen? In dieser Folge gehen wir einem Signal nach, das uns ständig begleitet und trotzdem meist unbemerkt bleibt, Temperatur Wir schauen unter die Haut und entdecken ein faszinierendes Regelsystem, das rund um die Uhr dafür sorgt, dass unser Körper weder auskühlt noch überhitzt. Wir erfahren, warum wir anfangen zu zittern, wenn uns kalt wird, weshalb Schweiß erst durch Verdunstung wirklich kühlt und warum wir bei Fieber frieren können, obwohl unsere Körpertemperatur bereits erhöht ist. Doch damit nicht genug: Unsere Temperatur verändert sich sogar im Laufe des Tages. Sie steht in enger Verbindung mit unserer biologischen Uhr und unserem Schlaf. Und manchmal sendet der Körper bereits kleine Signale, lange bevor uns bewusst wird, dass etwas zu kalt oder zu warm ist. Denn hinter einem einfachen „Mir ist kalt“ steckt ein hochkomplexes Zusammenspiel aus Haut, Gehirn, Blutgefäßen, Muskeln und Stoffwechsel. Und am Ende steht eine überraschende Erkenntnis: Dein Körper versucht nicht, immer gleich zu bleiben. Er versucht, sich immer wieder neu einzupendeln.
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    32 mins
  • Die Sirene des Körpers - Folge 92 - Sättigung
    Oct 11 2026
    In dieser Folge geht es um ein Gefühl, das wir jeden Tag erleben und trotzdem oft kaum bewusst wahrnehmen, Sättigung. Wir schauen uns an, warum satt zu sein weit mehr bedeutet als einen gefüllten Magen. Während wir essen, stehen Magen, Darm, Hormone und Gehirn ständig miteinander in Verbindung. Signale wie **Ghrelin, GLP-1 und PYY** helfen dabei, Hunger und Sättigung zu regulieren und unserem Gehirn mitzuteilen, dass ausreichend Nahrung aufgenommen wurde. Doch warum essen wir manchmal weiter, obwohl unser Körper eigentlich schon genug signalisiert? Wir betrachten den Einfluss von Geschmack, Essgeschwindigkeit, Gewohnheiten, Ablenkung und dem Belohnungssystem des Gehirns. Auch Schlaf und Stress können verändern, wie wir Hunger und Sättigung wahrnehmen. Dabei wird deutlich: Sättigung ist kein plötzliches „Stopp“-Signal. Sie entsteht schrittweise und kann sich bei jedem Menschen etwas anders anfühlen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, „Wie voll ist mein Magen?“ sondern, „Woran merke ich eigentlich, dass mein Körper genug hat? Denn manchmal ist das wichtigste Signal beim Essen nicht der nächste Bissen – sondern der leise Moment, in dem der Körper sagt, es reicht.
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    25 mins
  • Die Sirene des Körpers - Folge 91 - Verdauung
    Oct 4 2026
    Verdauung beginnt nicht erst im Darm. Schon beim Anblick oder Geruch von Essen bereitet sich unser Verdauungssystem auf das Kommende vor. In dieser Folge begleiten wir eine Mahlzeit durch den Körper – vom Mund über Magen und Dünndarm bis hin zu Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse und Stoffwechsel. Dabei wird deutlich, wie viele Organe daran beteiligt sind, Nahrung zu zerlegen, Nährstoffe aufzunehmen, umzubauen und verfügbar zu machen. Wir schauen außerdem auf die Verbindung zwischen Darm und Gehirn und darauf, wie eng körperliche und mentale Verarbeitung miteinander verbunden sind. Denn wir nehmen jeden Tag weit mehr auf als Nahrung: Reize, Informationen, Gespräche, Erwartungen und Erfahrungen. Und auch wenn das keine Verdauung im biologischen Sinn ist, stellt sich eine spannende Frage: **Was passiert mit all dem, was in uns ankommt – und haben wir eigentlich genug Zeit, es zu verarbeiten?**
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    21 mins
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