• Das Vaterunser (Teil 1) - Beten kann man lernen - Lukas 11,1-4 - Predigt 11.10.2026
    Oct 11 2026

    Es wird das „Gebet des Herrn“ genannt – das Vaterunser ist das bekannteste und zentralste Gebet der Christenheit. Doch wie oft beten wir es gedankenlos aufgesagt herunter, anstatt die gewaltige Tiefe und Kraft hinter Jesu Worten wirklich zu erfassen?

    Als die Jünger Jesus beim Beten beobachten, spüren sie den Unterschied zu ihren eigenen religiösen Formeln. Sie kommen mit einer einfachen, ehrlichen Bitte zu ihm: „Herr, lehre uns beten!“

    In dieser Predigt eröffnet Thomas Lange eine neue Reihe über das Vaterunser aus Lukas 11 und zeigt: Echtes Gebet ist keine angeborene Begabung und keine komplizierte Technik – beten kann man lernen.

    Jesus schenkt seinen Jüngern keine starre Pflichtübung, sondern eine Blaupause für eine lebendige, kindliche Vertrauensbeziehung zum allmächtigen Gott. Er lehrt uns, Gott als liebenden Vater anzurufen, seine Herrlichkeit und sein Reich an die erste Stelle zu setzen und ihm alle alltäglichen Nöte – von unserer täglichen Versorgung bis hin zur Vergebung unserer Schuld – vertrauensvoll hinzulegen.

    Erfahre, wie dein eigenes Gebetsleben neu aufblühen kann, wenn du lernst, mit den Worten und der Haltung Jesu vor Gott zu treten.


    Bibeltext: Lukas 11,1-4
    Prediger: Thomas Lange
    Datum: 11.10.2026


    Freikirche Niesky – Soli Deo Gloria
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  • Fokussiert leben als Christen – Treu bis zum Ziel - Maleachitag Niesky 2026 - Teil 3 - 2. Timotheus 4,9-16 - Friedemann Wunderlich
    Oct 3 2026

    Auf was kommt es im Glaubensleben wirklich an, wenn Enttäuschungen, Einsamkeit und zwischenmenschliche Konflikte uns zusetzen? Welche Hürden des Miteinanders gilt es in Gemeinde und Nachfolge zu meistern, um nicht verbittert aufzugeben?

    Im dritten Teil der Vortragsreihe zum Maleachi-Tag in Niesky beleuchtet Friedemann Wunderlich die sehr persönlichen und ehrlichen Zeilen des Apostels Paulus aus 2. Timotheus 4. Paulus sitzt im finsteren römischen Kerker und schildert schmerzhafte Realitäten: Demas hat ihn verlassen, weil er die Welt liebgewonnen hat, andere wanderten ab, und beim ersten Verhör stand ihm kein Mensch zur Seite. Doch Paulus verfällt weder in Selbstmitleid noch in Bitterkeit. Er sucht die Gemeinschaft treuer Geschwister wie Lukas und Markus, vergibt denen, die versagt haben, und bleibt unbeirrt auf Jesus Christus fokussiert.

    Erfahre, wie wir als Christen auch bei Rückschlägen und menschlichen Enttäuschungen beziehungsfähig bleiben, geistliche Reife im Umgang miteinander entwickeln und den Blick fest auf das Wesentliche gerichtet halten: Christus, der uns niemals verlässt und treu bis ans Ziel bringt.


    Anlass: Maleachi-Tag in Niesky
    Bibeltext: 2. Timotheus 4,9-16
    Prediger: Friedemann Wunderlich
    Datum: 03.10.2026


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    1 hr and 8 mins
  • Nüchtern bleiben – Treu bis zum Ziel - Maleachitag Niesky 2026 - Teil 2 - 2. Timotheus 4,5-8 - Alexander Janzen
    Oct 3 2026

    Wie schaffen wir es, auf der Zielgeraden des Lebens standhaft zu bleiben und unseren Glaubenslauf nicht vorzeitig abzubrechen? Was bedeutet es ganz praktisch, den „guten Kampf“ des Glaubens bis zum Schluss entschlossen zu kämpfen?

    Im zweiten Teil seiner Botschaft auf dem Maleachi-Tag in Niesky blickt Thomas Lange auf die bewegenden Schlussworte des Apostels Paulus aus 2. Timotheus 4. Paulus spürt, dass sein Lebensende naht, und kann mit unerschütterlicher Gewissheit bezeugen: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten!“ Er ruft Timotheus – und jeden von uns – dazu auf, in allen Lebenslagen nüchtern zu bleiben, Widerstände willig zu tragen und den anvertrauten Dienst treu auszuführen.

    Erfahre, worauf es im geistlichen Kampf wirklich ankommt, woher wir die Kraft zum Durchhalten nehmen und welche herrliche Verheißung auf alle wartet, die ihren Blick fest auf Jesus und die Krone der Gerechtigkeit gerichtet halten. Ein aufrüttelnder und ermutigender Appell zur kompromisslosen Treue bis zum Ziel!


    Anlass: Maleachi-Tag in Niesky
    Bibeltext: 2. Timotheus 4,5-8
    Prediger: Thomas Lange
    Datum: 03.10.2026


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    57 mins
  • Der Stammbaum Jesu und das Evangelium - Matthäus 1,1-16 - Predigt 04.10.2026
    Oct 4 2026

    Wer den Stammbaum Jesu versteht, der hat das Evangelium verstanden! Auf den ersten Blick wirken die langen Geschlechtsregister der Bibel oft trocken oder wie eine bloße Aneinanderreihung alter Namen. Doch im ersten Kapitel des Matthäusevangeliums verbirgt sich eine der kraftvollsten Botschaften der ganzen Heiligen Schrift .

    In dieser Predigt nimmt Gastprediger Friedemann Wunderlich die Ahnenreihe Jesu unter die Lupe. Matthäus schlägt darin die Brücke von Abraham und König David direkt zu Jesus Christus und zeigt: Gott hält Wort und führt seinen Heilsplan durch alle Jahrhunderte hindurch unaufhaltsam ans Ziel.

    Doch noch bemerkenswerter ist, wer in diesem Stammbaum auftaucht. Neben Königen und Glaubensvorbildern finden sich gescheiterte Existenzen, Außenseiter und Menschen mit tiefer Schuldgeschichte. Gott schämt sich ihrer nicht, sondern stellt seine unverdiente Gnade mitten ins Zentrum der Menschheitsgeschichte.

    Erfahre, warum deine Herkunft, deine Vergangenheit oder dein persönliches Versagen kein Hindernis für Gottes Wirken sind. Jesus kam nicht für die Selbstgerechten, sondern um Sünder zu suchen und zu retten – und genau das predigt uns bereits sein Stammbaum.


    Bibeltext: Matthäus 1,1-16
    Prediger: Friedemann Wunderlich
    Datum: 04.10.2026


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    54 mins
  • Entschlossen und besonnen handeln – Treu bis zum Ziel - Maleachitag Niesky 2026 - Teil 1 - 2. Timotheus 4,1-4 - Thomas Lange
    Oct 3 2026

    Was ist der Schlüssel, um in einer unruhigen, von wechselnden Strömungen und Emotionen getriebenen Welt besonnen und zugleich entschlossen zu leben? Wie behalten wir geistliche Klarheit und bleiben unserem Auftrag treu, ohne uns vom Zeitgeist mitreißen zu lassen?

    In dieser Predigt eröffnet Thomas Lange eine wegweisende Reihe über das geistliche Vermächtnis des Apostels Paulus aus 2. Timotheus 4. Am Ende seines Lebens nimmt Paulus kein Blatt vor den Mund und schärft seinem jungen Weggefährten Timotheus ein: „Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei zur Zeit oder zur Unzeit!“ Paulus warnt eindringlich vor einer Haltung, die biblische Wahrheiten meidet und sich lieber nach dem ausrichtet, wonach den Menschen gerade die Ohren jucken.

    Erfahre, warum echte biblische Besonnenheit kein ängstliches Zurückweichen ist, sondern ein Geist der Kraft, Liebe und Nüchternheit. Eine Botschaft, die Mut macht, entschlossen für das Evangelium einzustehen und bis zum Ziel treu am Wort Gottes festzuhalten.


    Bibeltext: 2. Timotheus 4,1-4
    Prediger: Thomas Lange
    Datum: Maleachi-Tag in Niesky 03.10.2026


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  • Die Kunst der Entschleunigung - Warum wir Ruhezeiten brauchen - Predigt 27.09.2026
    Sep 27 2026

    Du wurdest nicht als Maschine geschaffen, sondern als Mensch! In einer Leistungsgesellschaft, die von Dauererreichbarkeit, Hektik und ständigem Funktionieren geprägt ist, vergessen wir allzu oft, wie Gott uns eigentlich gedacht hat.

    Schon ein Blick auf unsere Biologie genügt: Selbst die Herzkurve zeigt unmissverständlich, dass unser Leben auf einen gesunden Rhythmus von Anspannung und Entspannung angelegt ist. Nach getaner Arbeit brauchen Leib und Seele echte Ruhepausen. Gott selbst hat diesen Rhythmus bereits in der Schöpfung verankert und schenkt uns das Vorrecht, innezuhalten. Wer den ständigen Drang zum Weitermachen nicht bremst, brennt innerlich aus und verliert die Verbindung zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst.

    In dieser Predigt zeigt Thomas Lange, warum biblische Entschleunigung kein fauler Stillstand ist, sondern ein Akt des Glaubens und Vertrauens. Erfahre, wie du im Alltag wieder Raum für heilsame Ruhezeiten schaffst und lernst, dein Herz bei dem zur Ruhe bringen zu lassen, der uns zuruft: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“


    Prediger: Thomas Lange
    Datum: 27.09.2026


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    43 mins
  • Wenn das Gute vom Besten abhält - Zu Besuch bei Martha und Maria - Lukas 10,38-42 - Predigt 21.09.2026
    Sep 20 2026

    Das Gute kann der Feind des Besten sein! Wie oft verzetteln wir uns im Alltag zwischen Terminen, Pflichten und scheinbar unverzichtbaren Aufgaben – und merken gar nicht, wie uns das Wesentliche langsam aus den Händen gleitet?

    In dieser Predigt nimmt Thomas Lange die bekannte Geschichte von Martha und Maria aus Lukas 10 unter die Lupe. Als Jesus zu Gast ist, reißt sich Martha förmlich ein Bein aus, um eine perfekte Gastgeberin zu sein. Doch während sie mit vielen Vorbereitungen kämpft und sich über ihre Schwester ärgert, sitzt Maria einfach zu Jesu Füßen und lauscht seinen Worten. Jesu Antwort an Martha ist entwaffnend: Nicht ihre Gastfreundschaft war falsch, aber sie ließ sich von vielen Dingen ablenken und verpasste dabei das Eine, das wirklich zählt.

    Erfahre, wie du im oft hektischen Glaubens- und Familienalltag deine Prioritäten richtig setzt und davor bewahrt bleibst, aus lauter gut gemeintem Tun das Allerbeste zu verpassen: die lebendige, stärkende Gemeinschaft mit Christus selbst.


    Bibeltext: Lukas 10,38-42
    Prediger: Thomas Lange
    Datum: 21.09.2026


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    46 mins
  • Selbstgerechtigkeit entlarven - Barmherzig leben - Lukas 10,25-37 - Predigt 06.09.2026
    Sep 6 2026

    Was ist das größte Hindernis, unserem Nächsten wahrhaft barmherzig zu begegnen? Oft sind es nicht mangelnde Zeit oder fehlende Mittel, sondern die tief sitzende Selbstgerechtigkeit unseres eigenen Herzens.

    In dieser Predigt nimmt Thomas Lange die bekannte Begegnung zwischen Jesus und einem Gesetzeslehrer aus Lukas 10 unter die Lupe. Der Schriftgelehrte weiß theoretisch genau, worauf es ankommt: Gott von ganzem Herzen zu lieben und den Nächsten wie sich selbst. Doch als es konkret wird, will er sich selbst rechtfertigen und fragt: „Wer ist denn mein Nächster?“ Mit dem weltbekannten Gleichnis vom barmherzigen Samariter entlarvt Jesus diese fromme Fassade und dreht die Frage radikal um: Wem bist du ein Nächster geworden?

    Erfahre, warum wir erst dann zu echter, uneigennütziger Nächstenliebe fähig werden, wenn wir die zerstörerische Illusion eigener Frömmigkeit ablegen und erkennen, wie sehr wir selbst auf Gottes grenzenlose Barmherzigkeit angewiesen sind. Eine herausfordernde Botschaft mit dem klaren Auftrag Jesu: „Geh hin und handle du genauso!“


    Bibeltext: Lukas 10,25-37
    Prediger: Thomas Lange
    Datum: 06.09.2026


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