Co-Abhängigkeit – ein Begriff, der mich zunächst erschreckt hat, aber dann alles erklärt und zu einem großen Durchbruch verholfen hat. Diese Folge ist für dich: wenn du beim Wort „Mangel“ sofort aufhorchst. Wenn du kein Halten kennst, wenn du gibst, und wenn du nichts oder nur ungern etwas für deine Leistung verlangst. Wenn du funktionierst, aber deine eigenen Wünsche dabei auf der Strecke bleiben. Wenn du heimlich darauf wartest, dass man dir das zurückgibt, was du selbst ganz selbstverständlich gibst. „Man gibt übermäßig (Hingabe, Treue, Aufopferung), um „gebraucht“ zu werden – weil man tief drin glaubt: Nur wenn ich nützlich bin, werde ich geliebt / bleibe ich sicher / verdiene ich meinen Platz.“ Durch diesen Satz verstand ich, woher mein Perfektionismus kommt. Es treibt mich zu extrem viel Arbeit, weil ich mich gebraucht, nützlich und damit → geliebt fühlen will. Weil ich gesehen und wahrgenommen werden will – wie übrigens so ziemlich jeder Mensch auf dieser Erde! Doch was, wenn hinter dem Perfektionismus kein hoher Anspruch steckt – sondern eine tiefsitzende Sucht nach Mangel? Genau das habe ich jetzt bei mir entdeckt. In dieser Folge teile ich einen Durchbruch, der mich selbst überrascht hat. Ausgelöst durch ein tiefes Gespräch mit Michela Straub über Human Design und Gene Keys – und durch eine intensive Analyse meines eigenen Charts – landete ich bei einem Begriff, der mich deutlich einlud, genauer hinzusehen: Co-Abhängigkeit. „Ich gebe zu viel. Ich arbeite zu viel. Ich mache es allen recht – nur mir selbst nicht.“ Das tue ich nicht weil ich so hilfsbereit bin, sondern weil tief in mir der Glaube sitzt: Nur wenn ich nützlich bin, habe ich einen Platz. Nur wenn ich gebe, werde ich geliebt. Doch was genau steckt dahinter? Finde es mit mir in dieser Folge heraus! Hier spreche ich darüber: • was Co-Abhängigkeit wirklich bedeutet – jenseits von Fachbegriffen, mitten aus meinem eigenen Leben und Entwicklungsprozess. • wie sie sich im Alltag und im Job zeigt, oft ohne dass wir es merken. Du wirst erkennen, warum hinter Geldblockaden oft gar keine Geldthemen stecken. Und du lernst auch eine Möglichkeit kennen, dich dieser negativen Prägung zu entledigen, indem du dich neu „programmierst“, zu nehmen, ohne dich dafür schuldig zu fühlen. __________ Am Ende der Folge findest du eine Einladung zu einer besonderen Meditation: V-2 \ Schluss mit „Armut als Tugend“. Wenn du tiefer und in die Transformation gehen möchtest – direkt in die Stille, in die Wärme, ins Spüren – dann höre dir meine Meditation hier oder auf meinem YouTube-Kanal an. Sie ist zeitgleich erschienen und wartet auf dich. 👇 🎥 Zur Meditation: V-2 \ Schluss mit „Armut als Tugend“ – Meditation für Fülle, Selbstwert und innere Freiheit.
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