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EVIDENCE in Motion

EVIDENCE in Motion

Written by: Lars Jan Dominik
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Evidence in Motion ist der Podcast an der Schnittstelle von Medizin, Praxis und Realität: drei Perspektiven, ein Ziel – Beschwerden besser verstehen und Menschen wirksamer unterstützen. Ein Physiotherapeut/Sportphysiotherapeut (u. a. Osteopathie, Chiropraktik, sektoraler HP), ein Physiotherapeut (sektoraler HP) und ein Radiologe (u. a. Chiropraktik) bringen zusammen, was im Gesundheitswesen oft getrennt gedacht wird: Bildgebung, klinische Untersuchung, Therapieentscheidungen und der Alltag in Praxis und Versorgung. Wir sprechen darüber, wie Radiologie und andere bildgebende Verfahren in der Therapie wirklich helfen können – und wann sie eher verwirren als klären. Wir diskutieren, was Befunde bedeuten (und was nicht), warum Menschen trotz „unauffälliger“ Bilder Schmerzen und Einschränkungen haben, und wie man Unsicherheit in klare, verantwortungsvolle nächste Schritte übersetzt. Neben Diagnostik und Therapie geht es auch um das, was selten offen ausgesprochen wird: finanzielle und strukturelle Herausforderungen im Gesundheitssystem – und wie sie Entscheidungen, Zeit, Qualität und Versorgung beeinflussen. Und weil Medizin nicht im Lehrbuch stattfindet, sondern in Menschen: Wir beleuchten auch unsere eigenen Geschichten – die Wege, Umwege und Aha-Momente, die uns geprägt haben. Dazu gehören unsere Hobbys, Vorlieben und Perspektiven außerhalb der Praxis, denn genau dort entstehen oft die besten Vergleiche, die ehrlichsten Einsichten und der Blick fürs Wesentliche. Evidence in Motion steht für einen „richtigen“ Weg, der nicht dogmatisch ist, sondern ehrlich, evidenzorientiert und menschlich: mit klinischer Erfahrung, wissenschaftlichem Blick und dem Mut, Grauzonen auszuhalten. Für Therapeut:innen, Ärzt:innen – und für alle, die verstehen wollen, was hinter Beschwerden steckt.2026 Alternative & Complementary Medicine Careers Economics Hygiene & Healthy Living Personal Success
Episodes
  • KNACK-Wirbel wieder drin!?
    Oct 22 2026
    Knack! Und der Wirbel ist wieder drin? Leider nein. Wir erklären, was beim Einrenken, nach vielleicht aktuellem Stand, passiert, warum das Geräusch nichts über den Erfolg sagt und ob Therapeuten überhaupt fühlen können, was sie zu fühlen glauben. CAVE! Es wird endlich hitzig, es wird ehrlich. Sind wir vielleicht doch nur "Scharlatane".
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    33 mins
  • Domi´s NackenChaos
    Oct 15 2026
    Ich behandle jeden Tag Menschen mit Nackenschmerzen. Und dann hat es mich selbst erwischt: 4–5 Tage Schmerzenmittel und Muskelrelaxantien auf maximaler Dosis, die mich komplett ausgebremst haben. Als Chiropraktiker hätte ich mich einrenken lassen können. Habe ich aber nicht. Stattdessen: weiter bewegen, so gut es geht, Wärme, Tape, muskuläre Behandlung und Geduld. Warum ich diesen Weg gehe und was ich daraus für meine Patienten mitnehme, erzähle ich in unserer neuen Folge. 🎧 Jetzt auf Spotify, Link in Bio. Wie gehst du mit akuten Nackenschmerzen um? Schreib’s in die Kommentare.
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    22 mins
  • Handy kaputt? Oder eher Haltung!?
    Oct 8 2026
    Macht uns der Blick aufs Handy wirklich kaputt? Kurze Antwort: Wenn das so wäre, wären wir alle längst als Emoji wiedergeboren. Was wir wirklich sagen können (ohne Laborkittel, dafür mit eigener Erfahrung):
 Das Handy ist selten der Endgegner. Eher so ein kleiner Trainingspartner, der dir still und heimlich zeigt, wo dein Körper gerade keinen Bock mehr hat. Zum Beispiel: der Daumen.
Daumensattelgelenksarthrose gibt’s tatsächlich - und nein, wir behaupten nicht: „Handy = Arthrose“. 
Aber: Viel Scrollen, Tippen und dieses Dauer-Greifen kann den Daumen schon mal so fühlen lassen, als hätte er einen Nebenjob im Steinbruch. Und beim Nacken ist’s ähnlich: 
Nicht der Bildschirm macht dich kaputt – sondern eher das, was wir dabei machen: • Lange statische Positionen (Kopf nach vorn, Schultern hoch) → Nacken/Schulter melden sich • Wenig Positionswechsel → Verspannung deluxe • Mehr Sitzen insgesamt → Rücken und Allgemeinfitness so: „Hallo? Lebst du noch?“ • Augen: eher trocken/überfordert, weil man weniger blinzelt + viel Naharbeit (meist wieder gut zu beruhigen) Unser Fazit (nicht science-based, eher since-based):
 Das Problem ist weniger „Handy ist böse“, sondern: Dosis + Haltung + fehlender Ausgleich. Oder anders: Das Handy zerstört dich nicht.
 Aber es sammelt Beweise, wenn du dich stundenlang nicht bewegst.
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    19 mins
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